Bergbahnen: Stromfresser oder Stromproduzent?

Matterhorn glacier paradise

Der Verband Seilbahnen Schweiz geht davon aus, dass die Energieausgaben einer Seilbahn, nach den Personalausgaben, die höchsten sind. Der Stromverbrauch der Schweizer Seilbahnen liegt bei ca. 183 Gigawatt pro Jahr, so viel wie in den Städten Thun oder Baden.

Rund 55 % des Stroms werden von den Transportanlagen, 32 % von der technischen Beschneiung und rund 13 % für weitere Dienstleistungen inklusive Gastronomie im Gebiet benötigt. Der Strombedarf entspricht dabei rund 0,27 % des in der Schweiz produzierten Stroms.

Durch den erhöhten Energieverbrauch auf Grund künstlicher Beschneiung und die gleichzeitig steigenden Strompreise, bedeuten eine zusätzliche Herausforderung für die Seilbahnbranche in den nächsten Jahren. Die Investition in erneuerbare Energien und sowie gezieltes Stromsparen werden dabei eine wichtige Rolle spielen.

Autor: Sandra Krieg, Mathias Julen, 701_b

Quellen:

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