Kreativität in den Städten

Kreativität in den Städten

Über die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Städten. In ca. 35 Jahren wird der Prozentsatz voraussichtlich bis auf 70% ansteigen. Um das Leben in den Städten noch attraktiver zu gestalten und um mehr Touristen anzulocken, werden dazu immer mehr Aktivitäten entwickelt.

Hierzu einige Beispiele:

1. Harbour Swimming
Zum guten Beispiel wurde in Kopenhagen viel Zeit investiert um das Wasser im Hafenbecken zu reinigen und die Umgebung sinngemäss zu gestalten. Unter anderem bootförmige Tauchplattformen, welche auch als Sprungbrett dienen und hölzerne Stege, die über Wasser führen. Diese Attraktion ist vor allem im Sommer ein Renner.

2. Breathtaking experiences
Wer schon immer einmal eine Achterbahn zu Fuss besteigen wollte, ist in Duisberg, Deutschland, an der richtigen Adresse. Die 11 Meter hohe Skulptur einer Achterbahn bietet vielen Touristen ein unvergessliches Erlebnis.

Auch in Stockholm kann die Stadt von oben betrachtet werden. Jedoch nicht von einer Achterbahn aus, sondern durch einen abenteuerlichen Spaziergang über ein Hausdach. Dabei sind die Besucher mit Sicherheitsseilen gesichert und werden zusätzlich von einem Guide geführt.

Also in Stockholm, sightseers can ride two spherical glass gondolas to the top of the Ericsson Globe

3. Urban Camping
Im Herzen von Brooklyn, New York, wurde ein ehemaliger Flughafen zum grössten städtischen Campingplatz in den Vereinigten Staaten. Der „national parc service“ plant 600 Zeltplätze zu schaffen und somit der ultimative Stadtcampingplatz zu werden.
Nebst dem Flughafen, gibt es auch immer vermehrt Hotels, die das Übernachten in Zelten auf den Terrassen anbieten. So wird das Campen zum unvergesslichen Erlebnis.

4. A different way to discover art and history
Auch um Kunst und Geschichte spannender zu gestalten, werden Städte immer wie kreativer. So hat man zum Beispiel am Hagen in Marseille das im Jahre 1926 gebaute „Arenc Grain Silo“ zu einem wahnsinnig modernen Theater umgebaut. Mit riesigen Fenstern hat das Halbzylinder förmige Gebäude Platz für mehr als 2000 Leute.

Im Rouen, Frankreich, hat man einen gefälschten Radar installiert, um alle Fussgänger die zu schnell laufen zu warnen. Denn wer zu schnell läuft, kann ja die Stadt und alles was sie zu bieten hat, nicht geniessen.

Für den Tourismus können diese Einrichtungen sicherlich förderlich sein. Jedoch muss man abschätzen, ob sich diese Investitionen auch lohnen.

Kreativität in den Städten

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