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 Whistler Blackcomb, Canada. Une station qui se démarque !

Être la plus grande station skiable d’Amérique du Nord n’est pas son seul atout. Whistler Blackcomb, en Colombie Britannique, a été élue meilleure station du continent par Skiing Magazine. Elle offre une palette impressionnante d’activités commeski alpin, le canyoning de glace, l’héliski en hiver ou encore « le mountain bike park » et les randonnées en été. De plus, son domaine s’étend sur plus de 3’000 hectares et l’héliski permet d’en atteindre 175’000 de plus. C’est une station offrant toutes les commodités pour les touristes diurnes et nocturnes dans une atmosphère reconnue.

Suite aux JO de Vancouver elle possède des infrastructures récentes et des structures que l’on trouve que rarement ailleurs, telle une structure de ski nordique ainsi qu’une piste de bobsleigh maintenant ouverte au public.

Sa célèbre télécabine PEAK 2 PEAK, qui relie les deux sommets, a aussi contribué à sa renommée. Sans doute une des attractions les plus côtoyée de la station. En plus d’avoir la particularité de relier deux sommets, cette télécabine détient deux records :

  • Plus longue distance entre deux pylônes : 3’024 m
  • Plus haute suspension de sa catégorie : 436 m au-dessus du vide

Ce projet pharaonique, qui a été inauguré avant les Jeux Olympiques, a coûté 54 millions de dollars.

Whistler doit aussi sa renommée à son village à la fois pittoresque et haut lieu international de sports d’hiver, à son engagement envers l’environnement, à ses activités culturelles ainsi que son festival du film.


Auteurs

Adrien Repond, Laurent Wider, Damien Mast, Anouchka Fauchère, Joane Schmid, 702_D, 2014

Sources

http://www.whistlerblackcomb.com/french/index.aspx

http://veilletourisme.ca/2014/02/17/tourisme-hivernal-5-destinations-qui-se-demarquent/

PPT: Whistler Blackcombnjkh

Yoga on Snow

Yoga on SnowPremière piste de yoga au monde à St- Moritz sur la piste Paradiso de Corviglia. Elle propose quatre places fixes où l’on peut pratiquer le yoga seul ou avec un professeur. Le yoga on snow est une façon unique et exceptionnelle de se détendre et permet de découvrir divers places panoramiques sur les pistes. Le yoga on snow permet de se distancer de la vie quotidienne et de se rapprocher de la nature et des montagnes. Il existe huit poses différentes pour pratiquer le yoga.
L’école Suvretta Snowsports School propose chaque semaine des cours de yoga on snow au prix de 90.00/pers (minimum trois personnes).

Yoga on Snow

 

Karlen Marine, Rey Laura, Rosa Stéphanie et Holzer Naomi, 702-d, 2014

 

Source des images:

http://www.spiegel.de/fotostrecke/skifahren-in-st-moritz-mit-yoga-on-snow-zurueck-zur-natur-fotostrecke-104286-5.html

Source du texte:

http://www.engadin.stmoritz.ch/winter/en/activities/sports/skiing-snowboarding/corviglia-skiing/yoga-on-snow/

http://www.suvrettasnowsports.ch/fileadmin/sss.ch/sssc_int/2013_14/Yoga%20on%20Snow%202013_14.pdf

 

 

Thermalismus im Wallis

Das Wallis profitiert von der unmittelbaren Nähe der Thermalbäder zu den Skistationen. Zudem verfügen die Thermalzentren über eine eigene Infrastruktur wie Hotels und Gaststätten. Doch seit 2009 verzeichnet man hier wie auch in der ganzen Tourismusbranche einen Rückgang. Um den spezialisierten Anbietern in den Ballungszentren, die ohne Thermalwasser betrieben werden, entgegen zu wirken, muss umfangreich investiert werden. Die Investitionen zur Kurskorrektur läuft in Richtung Spa, Fintness und Thermadoulismus. Dies zeigen wir anhand des Beispiels “Brigerbad” auf.

Präsentation: Thermalismus im Wallis
Autoren: Fux Massimo & Furrer Ruven
Quellen:http://corporateconcept.dreipunkt.ch/projekte/architektur/new-brigerbad
http://www.tourobs.ch/de-de/analysen/analysen-des-observatoriums/produkten-_-aktivitaten.aspx?action=detail&id=6835
http://www.tourobs.ch/media/217963/Focus_thermalisme_DE_webV2.pdf

Wie informiere ich mich für meine nächste Reise?

Persönliche Informationen, Mund-zu-Mund-Propaganda, ist heute die wichtigste Informationsquelle bei der Planung einer Reise. Die zweitgrösste Quelle ist das Internet. Nach einer Trendschätzung wird das Internet im Jahr 2020 mit einem Anteil von 60-75 % die persönliche Information als Nummer 1 ablösen. Andere Informationsquellen wie Reisebüros, Reiseführer, TV, Radio und Magazine sind dagegen stark rückläufig.

Am wichtigsten sind persönliche Empfehlungen den Letten mit 72 %, die Zyprioten bilden mit 34 % das Schlusslicht aller befragten Länder. Beim Internet sind die Finnen in der Pole Position mit 66 %, die Montenegriner informieren sich nur in 17 % der Fälle über das Internet. Eigene Erfahrungen sind für die Mazedonier mit 46 % am wichtigsten, die Türken liegen hier mit 20 % weit zurück. 29 % der Spanier informieren sich noch immer über ein Reisebüro, bei den Norwegern sind es nur noch 5 %. Bei den heutzutage wichtigen Social Medias liegt Schweden mit 14 % an der Spitze, doch nur 3 % der Kroaten informieren sich über dieses Medium.

Wenn man das Ganze geschlechterspezifisch anschaut fällt auf, dass den Männer im Verhältnis zu den Frauen persönliche Erfahrungen und das Internet wichtiger sind. Bei den Frauen sind dafür das Reisebüro und Empfehlungen von Freunden höher im Kurs.

Vorteile wie ganz individuell gestellte Fragen sowie das Vertrauen in den eigenen Freundeskreis führen dazu, dass Empfehlungen von Freunden heutzutage so hoch im Kurs sind. Doch das Internet wird auch die Reisebranche noch gehörig aufmischen und wahrscheinlich die Nummer 1 der Informationsquellen werden.Image

Wie informiere ich mich für meine nächste Reise?

Persönliche Informationen, Mund-zu-Mund-Propaganda, ist heute die wichtigste Informationsquelle bei der Planung einer Reise. Die zweitgrösste Quelle ist das Internet. Nach einer Trendschätzung wird das Internet im Jahr 2020 mit einem Anteil von 60-75 % die persönliche Information als Nummer 1 ablösen. Andere Informationsquellen wie Reisebüros, Reiseführer, TV, Radio und Magazine sind dagegen stark rückläufig.

Am wichtigsten sind persönliche Empfehlungen den Letten mit 72 %, die Zyprioten bilden mit 34 % das Schlusslicht aller befragten Länder. Beim Internet sind die Finnen in der Pole Position mit 66 %, die Montenegriner informieren sich nur in 17 % der Fälle über das Internet. Eigene Erfahrungen sind für die Mazedonier mit 46 % am wichtigsten, die Türken liegen hier mit 20 % weit zurück. 29 % der Spanier informieren sich noch immer über ein Reisebüro, bei den Norwegern sind es nur noch 5 %. Bei den heutzutage wichtigen Social Medias liegt Schweden mit 14 % an der Spitze, doch nur 3 % der Kroaten informieren sich über dieses Medium.
Wenn man das Ganze geschlechterspezifisch anschaut fällt auf, dass den Männer im Verhältnis zu den Frauen persönliche Erfahrungen und das Internet wichtiger sind. Bei den Frauen sind dafür das Reisebüro und Empfehlungen von Freunden höher im Kurs.
Vorteile wie ganz individuell gestellte Fragen sowie das Vertrauen in den eigenen Freundeskreis führen dazu, dass Empfehlungen von Freunden heutzutage so hoch im Kurs sind. Doch das Internet wird auch die Reisebranche noch gehörig aufmischen und wahrscheinlich die Nummer 1 der Informationsquellen werden.
Wie informiere ich mich für meine nächste Reise?

Michael Kamlby und Claudine Kalbermatter

The door to door service

Door to door serviceDoor to door serviceDoor to door service

The Swiss railways have come up with a new innovation since the 14th of October 2013: they transport your luggage from your home to the final destination of your journey.

The main idea is to make peoples travelling easier (not having their luggage to bring around) and to ensure more place in the trains in which, it is difficult to move because of all the luggage.

With this service, the Swiss federal trains tries to reach as many kind of travellers as possible. The target market is various, from people travelling in Switzerland, to those travelling in a foreign country, to those going to the airport and more..Image

Laureline Magnin, Julia Maret, Stefano Maioglio

SOURCES

http://www.stnet.ch/fr.cfm/home/actualites/offer-Home-Aktuelles-349065.html

http://fr.webtrains.ch/actualites.php?article=7000026817

http://www.tdg.ch/suisse/Les-CFF-lancent-un-service-de-bagages-a-domicile/story/17316538

http://www.sbb.ch/en/content/news/fr/2013/10/1410-1.html

http://www.cff.ch/gare-services/services/bagages/bagages-en-suisse.html

http://www.cff.ch/gare-services/services/bagages/fly-rail-baggage.html