DMO Adelboden

Adelboden – Lenk …dänk!
Dies ist ein weit verbreiteter Spruch, welcher vor einigen Jahren in jedem Zusammenhang mit Adelboden zu hören war. Das schöne Skigebiet im Berner Oberland ist aber auch als Austragungsort des Skiweltcups bekannt. Seit mehr als 45 Jahren macht der Skizirkus der Männer immer im Januar am weltberühmten Chuenisbärgli Halt. Das 1’355 m.ü.M. liegende Bergdorf ist umgeben von mehreren 3000er und liegt am Ende vom Engstligtal, benannt nach dem gleichnamigen Bach “Engstlige”. Adelboden ist ebenfalls bekannt durch das bekannte Lied “Vogellisi”, welches zum UAP hochgesungen wurde.

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DMO-Analyse

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DMO-Infographie
http://prezi.com/xmb6tq1fiem_/adelboden/

Autoren: Fischer Manuel, Roesti Adrian, Kambly Michael, Imhof Rafael

Quellen:

http://www.adelboden.ch

http://www.weltcup-adelboden.ch

DMO Fallstudie Zermatt

Zermatt ist ein erfolgreicher Tourismusort. Die Besucher kommen aus aller Welt, um ihre Ferien in der eindrücklichen Bergwelt von Zermatt zu verbringen und weil sie den Berg aller Berge, das Matterhorn, einmal in natura erleben wollen. Das Matterhorn ist nach wie vor der Garant für den Erfolg in Zermatt und es wird es auch bleiben. In Zermatt pulsiert das Leben. Shops, Cafés, Bars und gediegene Hotel-Lounges bieten Abwechslung. Zermatt ist aber auch das Walserdorf mit über 500 Jahre alten Holzhäusern. Alles ist zu Fuss erreichbar – auch romantische Quartiere und ruhige Winkel.

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DMO Zermatt

Koordination und Kooperation in Zermatt

Autorinnen: Aline Fankhauser, Eliane Lörtscher, Salome Mutter, Vanessa Odermatt, Deborah Taugwalder

Quellen
http://www.zermatt.ch/
http://www.matterhornparadise.ch/de
Tourismusbüro Zermatt

DMO Flims – Laax – Falera

Der Begriff LAAX bezeichnet das Skigebiet von Flims-Laax-Falera im Schweizer Kanton Graubünden, das sich aus dem Zusammenschluss der Bergbahnen Flims (Weissen Arena Gruppe) mit den Bergbahnen Crap Sogn Gion ergab.
Mit der Gründung der FLFM AG wird die Destinationsbildung vorangetrieben. Die Gemeinden Flims, Laax und Falera haben mit touristischen Partnern die Flims Laax Falera Management AG (FLFM AG) gegründet. Die FLFM AG ist eine Voraussetzung für das Funktionieren des neuen Rollenmodells in der Destination.
Die Weisse Arena Gruppe ist für die Vermarktung der Destination Flims Laax Falera verantwortlich. Das Winterangebot wird ganzjährig unter der Marke LAAX, während das Sommerangebot unter der Marke Flims positioniert wird. Eine Destination, zwei Marken.

Laax Winter  2009, NoName Park

DMO – Infographie
DMO_Infographie

DMO – Analyse
Alpenarena Flims Laax Falera2_Analyse

Autorinnen: Anina Sonderegger, Murielle Burger, Nathalie Hägler

Quellen:
http://www.gemeindeflims.ch/data/pages/documents/DMO_Flims_Laax_-_R_ckblick_und_Ausblick_%2807.05.2012%29.pdf
http://www.gemeindeflims.ch/go/DMOFlimsLaax
http://www.gemeindeflims.ch/data/pages/documents/FLFStrategie_120507.pdf
http://www.weissearena.ch/
http://www.google.ch/images

DMO Fallstudie Nendaz

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Nendaz ist eine aussergewönliche Destination: die grosse anzahl
Zweitwohnungen und selten vorkommenden Hotels, grösstenteils schweizer
Gäste, und stark von der Eurokrise betroffen, kann sie sich dennoch im
schweizer Markt als Winterdestination behaupten. Das Angebot ist gross,
die Probleme jedoch auch. In unserer Fallstudie befassen wir uns mit der
Struktur, die Finanzkrise und dem Bau des Prestigehotels “4 Vallée”.Image

DMO Fallstudie Andermatt

Seit mehr als 100 Jahren wird Andermatt als Ferienort geschätzt. Im laufend des Jahres hat leider die Destination an Wert verloren. Dank der Investition eines ägyptischen Unternehmers, Samih Saviris, kommt das Projekt von Andermatt Swiss Alps AG auf die Beine und wandelt das charmante Bergdorf eine neue, attraktive Tourismusdestination um.

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Mara Kessler, Caroline Etter, Daniela Zürcher, Chantal Marcionetti (702_a)

Andermatt_SwissAlps-Infografie und Analyse

Zurich Destination Management Organization

 

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Zurich is one of the most touristy cities in Switzerland. This destination provides many different attractions, such as cultural activities like the FESPO, and the well known Freestyle Festival, which are well promoted by Zurich’s Destination Management Organization. They do not only promote the city itself, but the whole canton of Zurich.

Tourists can profit from their well structured website, where they can find a lot of information about the region, its attractions, tours, hiking trails and much more.

By Martina Wiederkehr, Sally O’Brien, Ramona Sigg
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Infograph Zurich DMO

Report about Zurich

 

Sources:

Beritelli, P., & Laesser, C. (06. 11 2013). Getting the cash-cow directors on board—An alternative view on financing DMOs. Journal of Destination Marketing & Management.

Novakovic, C. (2013). UBS Outlook. Switzerland: UBS.

Presenza, A. & Sheehan, L. & Ritchie, J. (2005) Towards a model of roles and activities of destination management organizations.

Tourismus, Z. (2012). Jahresbericht 2012. Zürich: Zürich.

Zürich. (2014). Zürich World Class Swiss Made. Retrieved May 14, 2014, from http://images.gadmin.st.s3.amazonaws.com/n19666/images/zuerich/keyvisuals/general_view_day-zurich.jpg

Zürich World Class Swiss Made. (2014). Retrieved May 14, 2014, from http://www.zuerich.com/de/Besucher.html

Destinationsmanagementorganisation Lenzerheide

Lenzerheide

Die Destination Lenzerheide wird gut durch die Lenzerheide Marketing und Support AG (LMS) vermarktet. Die LMS ist in verschiedenen Missionen und Aktivitätsfelder erfolgreich tätig. So ist sie für die Gestaltung der Webseite, Social Marketing aber auch für bekannte Projekte wie DAS ZELT, der Lenzerheide Skicross oder auch für verschiedene Bike Events verantwortlich. Es wird zudem eine zielgruppengerechte Positionierung verfolgt um die Destination im Sommer wie auch im Winter attraktiv zu vermarkten.

Tabea Bernert, Sibylle Frey, Dominic Saric

DMO Infografik

Fallstudie Sommertourismus Lenzerheide

DMO Fallstudie Interlaken

Interlaken

Ein differenziertes Tourismuskonzept steckt hinter dem Erfolg der steigenden Logiernächte Interlakens, Berner Oberländer Gemeinde, und lässt für die Zukunft hoffen. Die sich nicht konkurrierenden Segmente Hostel – Hotel beziehungsweise Sommer – Winter lassen Raum für neue Kunden. Dabei kann nicht nur ein spontanes, sondern durchaus ein nachhaltiges Wachstum erzielt werden, da eine präzise Analyse es zudem erlaubt, qualitativ neue Märkte, etwa den nordischen, zu erschliessen und mit den Hostel-Gästen auch quantitativ eine Basis für die Hotelübernachtungen der Zukunft zu schaffen.

Nicole Sarbach, Delia Spicher, Alisa Zaugg, Vanessa von Viràg (702_b)

Infografie DMO Interlaken

Analyse DMO Interlaken

Quellen:

http://www.myswitzerland.com/de-ch/interlaken.html
http://www.interlaken.chBilder: Google und Pinterest

Jahresbericht, 2012, Interlaken Tourismus http://files.gadmin.ch/63258?CFID=a4da1d1d-5564-44cb-a729-89af759a31d2&CFTOKEN=0

UBS Outlook, 2013 http://cyberlearn.hes-so.ch/pluginfile.php/537442/mod_resource/content/1/UBS_Outlook_Herausforderungen_und_Chancen%202013.pdf

UBS Outlook, 2006 http://cyberlearn.hes-so.ch/pluginfile.php/537445/mod_resource/content/1/96901_UBS-Outlook_Tourismus.pd

DMO Arosa

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Arosa ist der perfekte Ferien- und Erholungsort. Es gibt zahlreiche Hotels und Restaurants für jedes Budget und jeden Interessenstypen. Zudem bietet dieser im Kanton Graubünden gelegene Ort ein vielseitiges Angebot an Events und Aktivitäten. Arosa liegt auf 1‘7775 M.ü.M. Trotz Klimaerwärmung ist die Schneesicherheit garantiert. Wintersportler können von 225 Pistenkilometern profitieren. Während neun Monaten wurde unermüdlich gebaut, um die Eröffnung der Verbindungsbahn mit der Lenzerheide planmässig zu ermöglichen. Die Bergbahnen von Arosa und Lenzerheide haben 50 Millionen Franken zur Verwirklichung dieses Zusammenschlusses investiert.

Julia Bruchez, Véronique Schneuwly, Simone Rem, Sandra Krieg
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Infografie: Wir versetzen Berge
Analyse: Arosa