Auf dem Vierwaldstättersee erblüht eine Seerose

2015 organisiert die Zentralschweiz das Tourismusjubiläum Gästival, da sie auf eine 200-jährige Tourismusgeschichte zurückblickt. Das Herzstück bildet eine schwimmende Plattform, in Form einer Seerose. Die meisten Anlässe werden auf der sich in der Mitte befindenden Bühne der überdimensionalen Seerose stattfinden. Rings um die Bühne befinden sich vier Zuschauertribünen, welche für 700 Personen ausgelegt sind. Die schwimmende Plattform wird vom 29. Mai 2015 bis 20. September 2015 zu allen fünf Seekantonen (OW, LU, SZ, NW, UR) fahren. Auf der Seerose sind kantonale und regionale Anlässe geplant, wie zum Beispiel Konzerte, Darbietungen, Vorlesungen und Diskussionen. Das Ziel des Gästivals ist es, die Gastfreundschaft der Zentralschweiz ins Zentrum zu rücken.Auf dem Vierwaldst^^ttersee erbl^^ht eine Seerose

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Tabea Bernert, Julia Bruchez

Quellen:

http://www.htr.ch/tourismus/auf-dem-vierwaldstaettersee-erblueht-eine-seerose-38121.html

http://www.gaestival.ch/ressources/editorfiles/20140218_Medieninformation_Seerose.pdf

GastroSuisse

GastroSuisse is one of the leading umbrella organizations that guide the hotellery and restaurant sector of Switzerland. 80-90% from the members and educational programs. They are also receiving support from the government. As well they also work with the Swiss society for hotel credit in order to help their members.

GastroSuisse now has to deal with the new Swiss law about immigration (40% of hotellery employees are foreigners) which has been voted on the 9th February 2014.
Their president Klaus Künzli will resign in the middle of 2015.

Charlotte Raemy, Giulia Robbiani, Ramona Sigg, Sally O’Brien, Sira Fäh, Maya Simon

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Sources:

inspired by the GastroSuisse presentation of 2013.
http://www.gastrosuisse.ch/de/gastrosuisse/?
http://www.moneycab.com/mcc/2013/09/26/gastrosuisse-praesident-klaus-kuenzli-tritt-vorzeitig-zurueck/

Swiss Hostels

Neu heissen die Swiss Backpackers Unterkünfte Swiss Hostels. Der Verband vereinigt die Schweizer Low Budget Unterkünfte und schliesst so eine Lücke zwischen Parahotellerie und Sterne-Hotellerie. Dies bedeutet Ferien mit ganz viel Swissness. Die Swiss Hostels werden individuell geführt und man übernachtet für relativ wenig Geld. Sie bieten eine perfekte Unterkunft für junge Leute oder auch jung Gebliebene. Ebenso bieten Swiss Hostels Unterkünfte für Familien und Gruppen an. Das Knüpfen von Kontakten unter Gleichgesinnten fällt einfach.

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In den 15 verschiedenen Regionen der Schweiz findet man Swiss Hostels: Von Basel bis ins Tessin und nach Genf. Ein breites Unterkunftsnetz. Nebenbei bietet das Unternehmen auch Packages an. Beispielsweise in der Jungfrau Region. Man kann ein Hostel wählen, welches in der umliegenden Region der gewünschten Aktivitäten, wie Bungee Jumping, Canyoning, Hiking und weitere, liegt. Der Sitz der Swiss Hostels ist in Interlaken. Sie sind auch auf den verschiedenen Social Media Plattformen wie Facebook und Twitter vertreten.

Alexa Chessex und Fabienne Frutiger

http://www.swisshostels.com/de

Swiss Hostels

REKA

reka

“The Swiss Travel Fund (Reka) Cooperative is a strong, modern organization with a non-profit-making social tourism goal. It aims to enable as many families in Switzerland as possible to enjoy holidays and leisure. With its two business spheres, Reka Money and Reka Holidays, it has achieved a unique Swiss product mix.”

 

Retrieved from: http://www.reka.ch/en/thecompany/aboutus/companyprofile/seiten/company-profile.aspx

Presented by Guillaume Prost & Seghen Zeremariam

REKA – présentation

Green Pearls – Unique Hotels

Die Green Pearls Unique Hotels Holdinggesellschaft wurde im Jahr 2012 gegründet und repräsentiert und vermarktet weltweit nachhaltige Hotels.

Ihr Ziel ist die Entwicklung des nachhaltigen Tourismus auf dem internationalen Markt.

Die handverlesenen Hotels und Resorts entsprechen geforderten Standards und bieten dem Gast eine Kombination aus Luxus, Gastfreundschaft, ökologischem Bewusstsein und aussergewöhnlichem Service. Ausserdem haben die Hotelgäste die Möglichkeit, sich bei nachhaltigen Projekten in diversen Bereichen zu beteiligen.

Mehr Infos unter: http://www.greenpearls.com/

oder: Green Pearls

https://i2.wp.com/www.greenpearls.com/images/grootbos_garden_lodge_1_0.jpg

Eric Le Cunff und Selina Merz, 702_b

Couchsurfing

“You have friends all over the world, you just haven’t met them yet.”CS_PromoLogoOrange_low_resCouchsurfing is a free way to get connected to people from all around the world by sleeping at their home or inviting them to yours.
By meeting locals, Couchsurfers “share their lives with the people they encounter, fostering cultural exchange and mutual respect.”

For more information, here is a PPT Presentation: Couchsurfing

And now, go get in touch with the world! www.couchsurfing.org

Flyboard

Flyboard

Flyboard ist eine neue Extremsportart. Es ist eine Mischung aus Delphin & Raketenmann und wurde im Jahr 2011 von Franky Zapata, mehrfacher Jetski-Racing Weltmeister, erfunden.

Es dauert rund eine halbe Stunde bis man mit dem durch einen Jetski betriebenen Gerät umgehen kann. Durch den Schlauch, der an den Jetski angeschlossen ist, wird ein enormer Druck erzeugt, der es ermöglicht 10-12m hoch zu springen und dann wieder ins Wasser einzutauchen.

Die Flyboard-Grundausstattung kostet 6000.-, allerdings darf der dafür erforderliche Jetski nicht vergessen werden. Alles zusammen kostet dann circa 25000.-

PPT: Flyboard

Quellen:                                                                                        http://flyboard.de/fliegen.php                                                                 http://www.interboot.ch/ib-de/besucher/news/news-flyboard.php

Autoren: Matthias Niederer & Jasmine Noti (702_a)

trip.me

trip.me

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Mit trip.me können Sie sich mit lokalen Reise-Experten aus jedem Land, das Sie besuchen möchten, vernetzen. Es gibt tausende Experten für jede Form des Reisens rund um den Globus. Unser Ziel ist es, die Besten aus jedem Land an einem Ort zu versammeln. Damit Sie schnell und einfach Ihren Trip von jedem Ort auf der Welt  aus organisieren können.

Autoren: Johanna Schnider, Tanja Wüest

Quellen: http://www.trip.me/de/

 

Google Translate App

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Ende März lanciert Google die neue Übersetzungs-App. Es werden mehr als 60 Sprachen und drei Eingabemöglichkeiten (Stimme, Textfoto, Handschrift) angeboten. Die App kann auch im Offlinemodus angewendet werden, was vor allem bei Auslandreisen von Vorteil ist. Die Zufriedenheit mit der Innovation ist unterschiedlich. Einige finden sie sehr gelungen, nicht zuletzt wegen ihrer Benutzerfreundlichkeit. Andere sind mit der Übersetzung äusserst unzufrieden.

Autoren: Priska Schär und Céline Wieland, 702b

Präsentation: Google Translate

Quellen: