Champéry Tourisme

Ce travail s’intéresse aux problèmes liés à la saisonnalité dans la station alpine valaisanne de Champéry. Il a donc pour objectif d’observer quelles sont les solutions trouvées par l’office du tourisme pour équilibrer les fréquentations hivernales et estivales. Pour ce faire, nous avons rencontré Madame Nathalie Richard, Front office manager au sein de Champéry Tourisme, lors d’un entretien le 5 mai dernier. Il en résulte, dès lors, une nette différence entre ces deux principales saisons. Cependant, la station s’efforce d’atténuer cette différence en proposant de nouvelles offres estivales. Par ailleurs, Champéry Tourisme proposant des offres à des clientèles très ciblées, une alternative serait à considérer, soit un regroupement des offres amenant à l’élargissement des publics cibles, afin de développer l’attractivité de la station.

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EC_702C_2014

Auteurs : Carole Anchise, Damien Bassi, Sandy Borlat, Tania Devanthéry, Melodi Özbatur, Alissandre Perotti
Classe : 702_C, 2014
Professeur : Alexis Tschopp, Incoming

Sources : Champéry Tourisme. (2013). Rapport de gestion. Champéry
UBS Outlook. (2013).Tourisme alpin, Défis et opportunités, p.28
http://www.champery.ch/

Analyse de destination – Alpes vaudoises

alpes_vaudoises_mapL’Etat de Vaud a regroupé les communes d’Ollon, Villars, Gryon, Les Diablerets, Leysin, Ormont-Dessus, Ormont-Dessous, Château-d’Oex, Rossinière et Rougemont sous un seul nom : Alpes vaudoises. Dans cette même optique d’unification, le Comité d’Intérêt Touristique des Alpes Vaudoises (CITAV) a été mis en place avec pour mission de lier l’offre et  la promotion à long terme. Leur stratégie porte notamment sur le développement d’un tourisme 4 saisons. L’analyse suivante porte principalement sur les innovations mises en place par la CITAV dans le cadre de leur projet Alpes vaudoises 2020.

 

 

Infographie et rapport d’analyse : EC_AlpesVaudoises_702d_2014

 

 

Auteurs :

Anaïs Bobst, Samuel Carruzzo, Aurélie Compagnini, Agnès Doepper, Anthony Dufaux et Arnaud Magnin (Classe 702_D HEVS)

Sources :

Bosshard, R. (2012). « Projets des bains aux Diablerets ». Récupéré sur : http://apcado.ch/

CITAV. (11.07.2013). « Alpes vaudoises 2020 : Rapport final». Récupéré sur : http://www.alpes.ch/fr/av2020

Communiqué de Presse. (07.09.2012) « Les Diablerets : un pas de plus vers la construction d’un centre aquatique ». Le Cotterg Journal en Ligne. Récupéré sur : http://www.lecotterg.ch/blog/les-diablerets-un-pas-de-plus-vers-la-construction-dun-centre-aquatique

Fond du Sport vaudois. (2013). « Maison du sport ». Récupéré sur : http://www.fondsdusportvaudois.ch/maison_du_sport.html

Municipaltié d’Ormont-Dessus. (2012). Préavis munipical n 04/2012, relatif au projet de bains aux Diablerets. Récupéré sur : http://www.ormont-dessus.ch/

Novakovic, C. (2013). « Tourisme alpin : défis & opportunités », Rapport UBS Outlook.

bring children to the snow

kidski

Der Anteil an aktiven Wintersportlern in der Schweiz hat in den letzten Jahren stetig abgenommen. Die Branche hat den Ernst der Lage erkannt und ist auf der Suche nach neuen potentiellen Skisportler. Gerade bei Kinder und Jugendlichen wird dabei grosses Potential gesehen und so wird fleissig in Förderprogramme investiert. Dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt und so werden Kinder nicht nur auf dem Schnee an den Skisport herangeführt. Die beteiligten Verbände, die Skiindustrie und Wintersportdestinationen erhoffen sich so in Zukunft wieder bessere Zahlen und mehr Betrieb auf den Pisten.

Präsentation: Rebecca Ittig, Mathias Julen, 702_b

Quellen:

http://ski-marketing.com/2014/03/20/bring-children-to-the-snow-un-bel-exemple-hollandais/

http://www.familyshred.com/burton-snowboards-introduce-pe-program/

Powerpoint: children to snow

Ski industry and climate change

Climate change is a challenge for the tourism industry in mountainous areas, mainly because of less snow coverage. Already now but more in the future, ski resorts will have more pressure and adapting to this issue will involve more costs.

This case study compares three peer-reviewed journals written on the issue of climate change in mountainous areas and adaptation measures in two different countries: Canada and Australia. Of course, the impact of climate change differs from country to country, or more precisely, from ski resort to ski resort.

A lot of ski resorts compensate the lack of snow by installing snow guns because snowmaking reduces the vulnerability of the ski industry. Of course, there are other adaptation measures for a ski resort to stay profitable.

Lack of snow Switzerland

To find out more on this topic: Mini case study on ski industry and climate change

Author: Magalie Baechler, Class 703e

Main sources:

Bürki, R., Elsasser, H., & Abegg, B. (2003, April). Climate change-impacts on the tourism industry in mountain areas. In 1st International Conference on Climate Change and Tourism, Dierba (pp. 9-11).

Pickering, C. M., & Buckley, R. C. (2010). Climate response by the ski industry: the shortcomings of snowmaking for Australian resorts. Ambio, 39(5-6), 430-438.

Scott, D., McBoyle, G., Mills, B., & Wall, G. (2001, December). Assessing the vulnerability of the alpine skiing industry in Lakelands Tourism Region of Ontario (Canada) to climate variability and change. In Proceedings of the First International Workshop on Climate, Tourism and Recreation. International Society of Biometeorology. Pgs (pp. 153-170).

Mini-Fallstudie zu den Auswirkungen der Klimaveränderung auf Ski-Destinationen

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In den letzten Jahren haben die Winterresorts und Ski-Destinationen immer mehr mit dem Klima zu kämpfen. Viele Destinationen müssen immer mehr Schneekanonen einsetzen und andere sehen sich gar gezwungen die Destination zu schliessen. In dieser Mini-Fallstudie werden drei Studien analysiert und verglichen. Alle drei Studien sprechen von den klimatischen Auswirkungen auf den Wintersport. Die erste Studie wurde für die USA und Kanada realisiert, die zweite für den Vermont und die dritte schliesslich für Österreich und Deutschland.

Fallstudie Klima und Wintersport

Autoren: Sarah Guidon & Corentin Kunkel

Arosa Gay Skiweek

Arosa Gay Skiweek

Am Sonntag, 12. Januar 2014 wird es bereits zum 10. Mal „Welcome to the Arosa Gay Ski Week“ heissen. Aus dem kleinen Privatanlass von einst ist ein grosser Event geworden. Mit Teilnehmern aus der ganzen Welt zählt er heute zu den Top Gay und Lesbian Winterevents in Europa. Und die Schweiz hat neben Frankreich (The European Gay Skiweek) und Österreich (Gay Snow Happening) endlich auch ihren Grossanlass.

Der Erfolg kommt nicht von ungefähr. Der wunderbare Ort Arosa ist geradezu prädestiniert für solch einen Anlass. Und die Art und Weise, wie die Organisatoren die Sache angehen, trägt das seine dazu bei. Mit viel Fingerspitzengefühl und Engagement verstehen es Alex Herkommer und Hitsch Leu, eine grosse Anzahl Partner zu motivieren, die Woche zu unterstützen und zu promoten. So verfügt die Arosa Gay Skiweek heute über ein grosses Netzwerk von Freunden, Supportern und Verkäufern, nicht nur in Europa, sondern auf der ganzen Welt.

Ins Schwärmen gerät Alexander Herkommer, wenn er vom Programm erzählt. Hier rührt er mit der grossen Kelle an und bietet den Teilnehmern eine Menge für ihr Geld! Nebst viel Wintersport und Sonnenbaden auf der Tschuggenhütte, täglichem Apresski und einer grossen Zahl von Abendveranstaltungen (von Cabaretabend, Pool – Party, White Night bis hin zur Gaydars Avalanche Party, Single Table, Nachtschlitteln, Fondueplausch und Gourmetdinner) steht auch Kultur auf dem Programm: so wird ein klassisches Konzert in der Dorfkirche zu hören sein.

Dazu werden die Gäste von einer motivierten Crew von kompetenten Helfern während der ganzen Zeit umsorgt und begleitet. Beim Skifahren gibt’s internationale Skiguides, im Kongresszentrum Arosa ein Welcomedesk, beim Apresski einen Host und bei den Veranstaltungen Künstler erster Klasse und selbstverständlich eine professionelle Security. So läuft alles rund, die Teilnehmer fühlen sich gut aufgehoben und gehen mit einem entsprechenden Gefühl im Bauch nach Hause.

Arosa Gay Skiweek


Autor:
Mutter Salome
Odermatt Vanessa
Raschle Yannick
Rem Simone

Quellen:
http://www.arosa-gayskiweek.com/de/about
http://www.arosa.ch/sites/news_events/arosa_gay_skiweek.html
http://www.20min.ch/panorama/news/story/19144862

VCS Projekt: «Mobil & ökologisch»

Im Rahmen seiner Kampagne «Save the snow» publiziert der VCS (Verkehrsclub der Schweiz) diesen Winter die zweite Ausgabe der Informationsbroschüre «Mobil & ökologisch». Diese bewertet 25 Wintersportorte der Schweiz, sowohl aus der Westschweiz, dem Wallis, der Zentralschweiz und Graubünden. Das Ziel der Analyse ist zu zeigen, dass es möglich ist mit den öffentlichen Verkehrsmittel in die Berge zu fahren. Der Schnee wird von diejenigen bedroht, die ihn so sehr lieben. Das heisst, die meisten Gäste nutzen immer noch das Auto um die Strecke von zu Hause bis in den Ferien zu fahren.
Die Analyse wurde nach 3 Kriterien durchgeführt: die Anreisezeit und Taktfrequenz der öV, Verkehrsangebote vor Ort und die Verbreitung der Informationen und besthende Angebote. Die Gewinner sind… Zermatt (VS) … und Scuol (GR).

Zermatt

Quellen:
http://www.rts.ch/info/suisse/5410700-zermatt-vs-et-scuol-gr-elues-stations-les-plus-ecomobiles.html
http://www.verkehrsclub.ch/de/online/medien/medienmitteilungen.html?no_cache=1&tx_frpredakartikel_pi3_detail=8647

VCS Projekt

Autoren:
Océane Gex, Alexa Chessex 703_b

Bergbahnen: Stromfresser oder Stromproduzent?

Matterhorn glacier paradise

Der Verband Seilbahnen Schweiz geht davon aus, dass die Energieausgaben einer Seilbahn, nach den Personalausgaben, die höchsten sind. Der Stromverbrauch der Schweizer Seilbahnen liegt bei ca. 183 Gigawatt pro Jahr, so viel wie in den Städten Thun oder Baden.

Rund 55 % des Stroms werden von den Transportanlagen, 32 % von der technischen Beschneiung und rund 13 % für weitere Dienstleistungen inklusive Gastronomie im Gebiet benötigt. Der Strombedarf entspricht dabei rund 0,27 % des in der Schweiz produzierten Stroms.

Durch den erhöhten Energieverbrauch auf Grund künstlicher Beschneiung und die gleichzeitig steigenden Strompreise, bedeuten eine zusätzliche Herausforderung für die Seilbahnbranche in den nächsten Jahren. Die Investition in erneuerbare Energien und sowie gezieltes Stromsparen werden dabei eine wichtige Rolle spielen.

Autor: Sandra Krieg, Mathias Julen, 701_b

Quellen:

Snowpass Valais/Wallis

Ab dieser Wintersaison 2013/14 gibt es neu den Snowpass Wallis mit dem man vom 1. November bis zum 31 April in den Genuss der 52 Walliser Skigebiete kommen kann.

Der Snowpass wurde als Ergänzung zur Valais Skicard von den Walliser Bergbahnen entwickelt um die gemeinsame Vermarktung zu stärken.

Standardpreis für Erwachsene ist 1850 CHF, für Jugendliche 1575 CHF.

snowpass

Autoren: Frédéric Ruffiner & Nadine Rüdisühli 703b

Snowpass

Quellen:

http://www.bestofsnow.ch

http://www.snowcard.tirol.at

http://www.graubuenden.ch/bergbahnen/snowpass-graubuenden.html

http://www.tourobs.ch/de-de/trends/infrastrukturen/bergbahnen-und-wintersport.aspx

Global mountain tourism current and future conditions

bild incoming

Mountains are important assets for the tourism industry. They take up an estimated share of 15-20% of the global tourism market, generating between 100 and 140 billion US$ per year. The winter tourism is more developed but will decrease in the future. There will be less snow because of the global warming. The summer activities like hiking, climbing and mountain biking need to get more advertised. The mountain industry has to minimize the seasonal effect and diversify the supplies.

Authors: Maya Simon, Stefano Maioglio, Jonathan Evequoz, Andreea El Fakih, Martina Wiederkehr

sources:

Links: http://www.mtnforum.org/search/site/mountain%20tourism

http://www.whistler.com/stats/

Mountain Tourism powerpoint