Chinesische Skilehrer erobern die Schweiz

Chinesische Skilehrer

Mit einer Webekampagne will Schweiz Tourismus chinesische Gäste auch im Winter in die Schweiz locken. Deshalb wurde ein Pilotprojekt in Zermatt gestartet wo schweizweit der erste Chinessche Skilehrer seinen Landsleuten das Skifahren näher bringen soll. So werden die Chineses für die Schweiz über das ganze Jahr interessant. Dies ist wichtig, da die Chinesen zahlungskräftige Gäste sind. Bei den regionalen Skigebieten ist dies eine interessante Entwicklung. Andre Gebiete wollen nach einer positiven Saison nachziehen.

Autoren : Frey Sibylle, Furrer Ruven

Quellen :

Obligatorische Schneesporttage

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Schneesport ist für viele Schweizer Familien zu teuer geworden, weshalb sie ihren Kindern keine Möglichkeit mehr bieten können, in dieser Sportkategorie Erfahrungen zu sammeln. Auch die Unterstützungsmassnahmen der Schulen sind in den letzten dreissig Jahren stark zurückgegangen.

Um den Kindern den Schneesport wieder zu ermöglichen, reichte Matthias Aebischer, Nationalrat der SP, im April 2013 eine Motion für „Obligatorische Schneesporttage in der Oberstufe“ ein.

Er fordert den Bundesrat auf, das Sportförderungskonzept anzupassen. So soll jede Oberstufe vom Bund unterstützt werden, um mindestens einen obligatorischen Sporttag duchzuführen.

Die Forderung wurde vom Nationalrat mit 89 gegen 87 Stimmen angenommen. Falls der Ständerat auch zustimmt, muss der Bundesrat das Sportförderungskonzept anpassen.

 

Autoren: Tabea Bernert, Julia Bruchez
Quellen:
http://www.tourobs.ch/de-de/trends/tourismus-blog/tourismusblog.aspx?action=detail&id=6134
http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20133070
http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/wintersport-schneesport-unterstuetzung-bund-kantone-1.18157069
http://www.youtube.com/watch?v=HJRWciLSgzw

Obligatorische Schneesporttage

Snotels

Im Oktober haben sich 24 Alpinhotels aus vier verschiedenen europäischen Ländern (Frankreich, Österreich, Norwegen und Schweiz) zu einer Vereinigung zusammengeschlossen. Snotels bietet herausragende Hotels in Skipistennähe an. Gäste können den Standard ihrer Unterkunft frei wählen – von einfachem Komfort bis zum Design-Hotel. Über die Online-Selbstbedienungsplattform können Gäste Buchungen, Änderungen und Upgrades vornehmen. So ist es ganz einfach, ein großartiges Hotel in den Alpen zu finden und zu buchen.

Snotels
Powerpoint: Snotels

Quellen:
http://www.snotels.com/de/home
http://www.travelinside.ch/travelinside/de/notdArchiv.php?we_objectID=25027

Autoren: Saskia Bieli & Jasmine Noti

Summit FOUNDATION

Was ist Summit Foundation?
Summit Foundation ist eine unabhängige schweizerische Non-Profit Stiftung die im Januar 2001 gegründet wurde und dem öffentlichen Nutzen dient.
Ihr Ziel ist es, durch konkrete Lösungen und Sensibilisierungen von privaten und öffentlichen Gruppen, den Einfluss der menschlichen Aktivität auf die Umwelt einzuschränken.

Neben ökologischen Aspekten liegt der Organisation die soziale Verantwortung auch sehr am Herzen. Sie bietet Praktikanten, Zivildienstleistenden und Arbeitslosen Beschäftigungen an. Das Ziel ist es das Prinzip der nachhaltigen Entwicklung so gut wie möglich einzuhalten.

Gründer der Stiftung ist Laurent Thurnheer. Dieser erkannte das grosse Abfallproblem in Skigebieten an einem sonnigen Tag auf dem Sessellift. Anschliessend lancierte er dieses Projekt. Am Januar 2001 fand dann auch die erste Aktion im Feld in Morgins statt. Seit diesem Tag an folgten viele erfolgreiche Projekte.

Unter Stamm versteht man Freunde, welche die Meinung und die Begeisterung für dieses Projekt teilen. Sie sind Vermittler und Spender zur gleichen Zeit. Ambassadoren sind Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben, die das Projekt unterstützen und publik machen. Die freiwilligen Helfer sind eine wichtige und unerlässliche Stütze, ohne die das ganze nicht funktionieren würde.
Des Weiteren wird das Projekt auch von verschieden Partnern, sogenannten Firmen unterstütz.
Die Unternehmung wird von einem Stiftungsrat geführt und beschäftigt 2 Festangestellte.

Projekte
Nationale Säuberungsaktion
Die nationale Säuberungsaktion wird jedes Jahr veranstaltet. Es wird ein Müllsammlungstag am Ende jeder Wintersaison lanciert. Dieser Tag wird dann von freiwilligen Mitarbeitern in verschiedenen Stationen durchgeführt. Hilfe und Unterstützung kriegen Sie auch von Vereinen, Gemeinden und Unternehmen (Bergbahnen) die aufgerufen werden, den nationalen Säuberungstag bei sich zu machen.

Hauptziele sind natürlich die Verminderung der Abfallmenge und die dadurch entstehende Auswirkungen der Umweltverschmutzung. Jedoch ist es auch wichtig die Auswirkungen des Mülls auf das Ökosystem den verschiedenen Anspruchsgruppen aufzuzeigen.

Was Sie für diese Aktion brauchen:
• Sie müssen ein Datum finden, wo die Station ganz schneefrei ist und das Grass noch nicht zu hoch ist, damit der Müll sichtbar ist. (Mai-Juni)
• Eventuell ein Erlaubnis der Gemeinde
• Partner kontaktieren (Skischulen, Vereine, Organisationen, wenn möglich Persönlichkeiten wie Proriders)
• Die Pressemappe die angepasst werden kann, um die Information zu verteilen.
• Summit FOUDANTION informieren, dass Sie das Datum der Aktion auf die Webseite publik machen und weiterleiten können.
• Teilnehmer auf einer Liste auftragen
• Sie könne Themen-Parcours und Strecken-Vorschläge für verschiedene Altersgruppen machen oder nach meist verschmutzten Zonen.

Weitere jährliche Projekte sind zum Beispiel:

• Hinterlassen Sie eine Spur
• Mountain Propre in Marokko
• Die Zigaretten werden geraucht, die Stummel bleiben

Hinzu kommt das die Organisation an öffentlichen Grossanlässen, wie zum Beispiel Paléo Festival, Montreux Jazz Festival oder Freeride World Tour präsent ist.

Sensibilisierung durch Workshops
Die Workshops können zum Beispiel eine Teilnahme an einem Müllsammlungstag oder andere kreative Aktivitäten sein. Sie haben zum Ziel verschiedene Firmen oder Schulen über die Umweltverschmutzung aufmerksam zu machen.

Bist du Begeistert? Mehr Informationen zu deiner Teilnahme oder/und zur Spende findest du unter:

http://www.summit-foundation.org/index.php

Autor: Melanie Brenninkmeijer, Tamara Burgener

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Iglu-Dorf

Iglu-Dorf

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Heutzutage ist es möglich in einem Iglu zu übernachten. Es ist nicht nur ein einmaliges Erlebnis und etwas sehr romantisches, falls sie dies Mal probieren werden sie garantiert der erste ist der früh morgens auf der Skipiste sein wird.

Man könnte sich fast denken, dass diese Idee aus der Schweiz kommt. So ist es auch! 1995 baute Adrian Günter (Der Gründer) ein privates Iglu, er sagt dazu: „ich wollte am Morgen der erste auf dem Berg sein um die Stimmung zu geniessen und mit dem Snowboard hinunterzufahren“

Seine Freunde waren von der Idee begeistert und man baute in den folgenden Jahre drei Iglus in denen man 15 Gäste empfangen konnte. Die stetig wachsende Nachfrage verlangte nach einer Revolutionierung des Iglu-Bau.
2002 wurde die Iglu-Dorf GmbH gegründet und die Gästezahl überstieg zum ersten die tausend Marche. 2007 baute man erstmals die Romantik-Iglu Suite an und die GmbH arbeitete erstmals mit dem selbst entwickelten Online-Reservationssystem.

Doch während der Wintersaison 2008-2009 schaffte man die Sensation!
Erstmals wurde ein Iglu-Dorf ausserhalb der Alpen eröffnet und zwar in Andorra. An den sechs Standorten (Zermatt, Gstaad, Engelberg, Davos, Zungenspitze in Deutschland und in Grandvallra in Andorra) übernachteten diese Wintersaison erstmals über 10‘000 Gäste im Iglu!

Eine Übernachtung im Iglu ist für jede Alter Kategorie möglich und eignet sich sowohl für einen Familienaufenthalt wie auch für ein romantisches Weekend. Ausserdem bietet die Iglu-Dorf GmbH verschiedene Anlässe wie auch Hochzeiten.

Weitere Infos finden Sie unter: http://www.iglu-dorf.com/de/

Präsentation: Iglu-Dorf

Autor: Sarah Guidon & Corentin Kunkel

Sources: http://www.iglu-dorf.com/de/

Snowkiting

Imaginé par un surfeur américain dans les années ‘80, en vogue sur les vagues hawaïennes dès la fin des années ’90, le «surf cerf-volant» a traversé les océans pour atterrir sur les pistes enneigées des Alpes. Sur skis ou sur snowboard, le snowkiting s’enseigne comme en témoigne l’ouverture d’une école à Ried-Brigue, région du Simplon pauvre en lignes à haute tension. De la croisière tranquille aux sauts acrobatiques, la glisse en cerf-volant est ouverte à tous. La technique serait d’ailleurs beaucoup mieux maîtrisable sur la neige que sur l’eau, assurent les spécialistes.

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Nous avons pu constater qu’il y a des écoles qui proposent cette activité en Suisse  au Simplon ou Silvaplana aux Grisons. Une école a d’ailleurs fermée ses portes à Champéry. Autrement, cette activité est pratiqué un peu partout au monde comme en Russie, Canada, France , Suisse, Autriche, Norvège, Suède et bien sûr au nord des Etats-Unis.

La Swiss Snowkiting School propose des cours de snowkiting au Simplon Pass et aussi du snowkite safari en petit groupe.

snowkiting

Nous avons pu prendre contact avec le responsable Monsieur Pascal Nessier et qui a eu la gentillesse de répondre à nos questions par e-mail :

Aline & Benoît : Nous aimerions savoir depuis combien de temps votre école est ouverte ?

M.Nessier : Notre école est ouverte de décembre à avril et cela dépend aussi des conditions de la neige. Nous proposons nos cours depuis 10 ans maintenant.

Aline & Benoît : Quel est l’âge de la clientèle, jeune ou l’âge n’est pas important ?

M.Nessier : Nous avons une clientèle de tout âge, principalement entre 25- 50 ans

Aline & Benoît : Est-ce qu’il y a des clients qui font cette activité pour la compétition comme pour le Global Tour 2013 en Suisse ?

M.Nessier: Les clients que j’ai, ne viennent pas pour s’entrainer pour la compétition. Les personnes qui font de la compétition s’entrainent soi-même.

Aline & Benoît : Est-ce que vous envisagez d’ouvrir une école dans un autre pays ou ville ?

M.Nessier : Jusqu’à présent, je ne planifie pas d’ouvrir d’autre école .

Aline & Benoît : Y a-t-il de la concurrence dans votre branche avec d’autre école.

M.Nessier : Il n’y a pas vraiment de compétition. Il y a d’autre école en Suisse mais ne sont pas professionnelles en Valais. C’est limité selon l’espace de l’enseignement comme par exemple au Simplon.

Grâce aux renseignements fournis par Monsieur Nessier, nous pouvons remarquer que les personnes intéressées et qui pratiquent cette activité sont bien de tout âge. Ceci nous montre que le snowkiting touche un large public. Cependant, nous constatons que cette activité dépend également des conditions météorologiques tout comme le ski.

Il y a aussi différents forums qui ont été créé pour échanger les expériences, vidéos entre internautes. Nous avons pu voir que c’est une activité riche en émotion. Un championnat du monde de snowkiting de longue distance va se dérouler cette année au mois d’avril en Norvège.

Cependant en Suisse il y a des réglementations à propos du snowkiting. Il est pratiqué dans le pays un peu partout mais il n’est pas autorisé sur les pistes de ski balisées car il y a trop de risques de collisions avec d’autres skieurs. De plus la présence des câbles des remontées mécaniques peut s’avérer très dangereuse. D’après le directeur des remontées mécanique de Grimentz-Zinal, il serait inconscient de pratiquer cette activité au milieu d’autres randonneurs ou skieurs. Selon lui, l’office fédéral de l’aviation civile décide de l’attribution des autorisations des sports de glisse sur neige à voile. Après avoir contacté l’OFC, la réponse à la question de l’autorisation de pratiquer le snowkiting sur des pistes balisées est bien évidemment négative. En Suisse la pratique du snowkiting se fait sur différents « spots ». Les spots sont découverts par des snowkiteurs. Pour citer les plus connus de Suisse, on trouve Le Pas de Cheville, le col de Grimsel, le col du Simplon, le col de Balme, les Crozets, le Chasseral.

Le snowkiting a pu s’imposer à travers ces dernières années tant sur la scène mondial et tant en Suisse. Les écoles sont présentes ce qui signifie qu’il y a une demande de la part des skieurs et snowboaders et aussi cette activité est proposé dans les Smartbox. Nous vous conseillons de faire un essai cet hiver pour être dans le vent !

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Source :

Contact téléphonique du 3 janvier 2013 avec les remontées mécaniques de Zinal- Grimentz

Contact téléphonique avec l’OFAC pour la réglementation des sports de glisse à voile

Contact téléphonique avec l’Association Suisse des parapentistes

Ecole de Snowkite Suisse : http://www.snowkiting.ch

E-mail échangé avec M. Nessier en janvier 2013

Forum: http://www.kiteforum.com/viewtopic.php?f=6&t=2312296

Snowkite festival Amerique: http://www.snowkitetour.com/

Snow kiting Guide www.Kiteteam.ru

Snowkite : http://fr.wikipedia.org/wiki/Snowkite

Swiss Riders Community www.kitesnow.ch

Flughafen Bern Belp: Englische Skigäste können nicht mehr landen

Seit über zehn Jahren fliegen englische Charterairlines am Wochenende Skigäste nach Bern-Belp und diese fahren danach weiter in den Skiurlaub in das Berner Oberland. Für die Gäste war dies ein schneller Weg um in die Skiferien zu gelangen. Nun gibt es dieses Jahr schlechte Nachrichten: Der Flughafen Bern-Belp hat beschlossen diese Flüge zu annullieren. Diese Nachricht hat verbreitet Reaktionen ausgelöst.

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Vor mehr als zehn Jahren auf Initiative von Herrn Daniel Steffen, Leiter Marketing des Flughafenbetreibes Alpar und Gemeindepräsident von Leissigen, wurde das Geschäft mit den englischen Wintercharter gestartet. Bis zu 80‘000 Logiernächte brachten die Charterflüge aus England ein. Diesen Winter werden diese ausfallen.

Folgende Gründe für das Annullieren der Flüge gibt die Alpar AG an:
– Die ungünstigen Wechselkurse. Skigäste weichen vermehrt nach Österreich oder Frankreich aus. Sie meiden die teure Schweiz und eben das Berner Oberland

– Für Reiseveranstalter stellen Charterflüge einen grossen Risikofaktor dar. Aus diesem Grund werden vermehrt Sitze je nach Buchungsstand in herkömmlichen Linienflügen gebucht, statt ganze Flugzeuge auf Vorrat gechartert.

– Mit Ausnahme der Jungfraubahnen, melden verschiedene Touristiker und Gastgeber des Oberlandes kein Interesse an den Charterflügen an.

 

Die erstgenannten Gründe sind kaum beeinflussbar. Herr Steffen äussert Kritik am dritten Punkt. Dieser wäre am meisten veränderbar und fasst zusammen: «Man wartet immer noch zu oft hinter der Hotelreception, bis der Gast durch die Türe herein kommt. Wie er bis zum Hotel kommt, ist doch egal».
Die Anreise via Bern-Belp ist vom Zeitfaktor her einfach unschlagbar. Wenn der Gast die An- und Abreise via Zürich mache, müsse der englische Gast praktisch zwei Reisetage einrechnen. Viel kürzer ist die Anreise via Bern-Belp. In zwei Stunden ist der Gast vom Flugzeug im Hotel oder schon fast auf der Skipiste. Insbesondere, wenn ein koordinierter Bustransport stattfinde. So kommt es zu einer längeren Aufenthaltsdauer des Gastes und dieser gibt auch mehr Geld aus als in kürzeren Aufenthalten. Es ist nicht verwunderlich, dass Frankreich die englischen Charter übernehme, denn die Bedingungen sind nicht überall vergleichbar. «Dort wird quersubventioniert. Landen die Maschinen beispielsweise in Chambéry, werden keine Landegebühren für den Veranstalter fällig. Diese übernimmt die Tourismusorganisation.» Bis letztes Jahr wurden jeweils samstags 70- bis 150-plätzige Chartermaschinen aus London-Gatwick, Manchester, Birmingham, Southampton und Edinburgh nach Bern eingeflogen. Künftig gibt es nur noch den Linienflug von London nach Bern.

Ob die Änderung in Zukunft besteht, ist für Herrn Daniel Steffen noch unklar. Er werde sich mit den Oberländer Tourismusdirektoren an den Rundentisch setzten. Vielleicht lässt sich das Interesse steigern. Es sei nicht die Aufgabe des Flugplatzes ausländische Gäste und Veranstalter zu aquirieren.

Océane Gex und Fabienne Frutiger

Quellen:

Zeitungsartikel aus der Zeitung Berner Oberländer vom 23. November 2012

http://www.tgv-europe.ch/de/zug-fahrkarte/folge?rfrr=RechercheEnCours_body_hierklicken&hid=15D5

Power Point

SKI RESORTS AND ACCOMODATION FOR PHYSICALLY CHALLENGED PEOPLE

survey of the actual situation in Switzerland and abroad by Karl Arsiriy

Disabled skiing

Introduction highlighting importance of the studied subject:

One cannot deny that tourism is about service. And the concept of service itself means not only being as appropriate and adequate as possible, but also exceeding the customer’s expectations. As for the ski resort, the most fashionable ones must have understood long time ago the importance of accommodating physically challenged people and advertising and public relation’s benefits of such developed infrastructure.
The purpose of this mini-research itself was to benchmark different ski resort and analyse the range of their proposals and possibilities related to the disabled-skiing and other similar activities.
Gathering relevant and complete data might be a task for a special full-sized survey. Our mini-case study limits impose certain shortening of accumulated information in order to avoid data dump.

CASE STUDY


1. Swiss Way of doing it

Several Swiss ski resorts have been chosen to illustrate the way Swiss snow tourism tends to welcome disabled people and skiers in particular.

The chosen Swiss resorts are Zermatt, Verbier and St Moritz. After a thorough yet rather superficial study it has been established that all three share the same policy consisting of allowing the willing ski and snowboard schools to undertake at their own responsibility the activity of teaching disabled people or providing them with good quality guidance and assistance throughout their holidays and staying.

Such organisations as so-called ES (stands for European Snowsport) Adaptive Ski school, try to take care of their clients treating them equally with common ones. The term “Adaptive Skiing” is a newly introduced one and refers to the need of one to adapt their teaching and security methods for every particular client, and therefore this phenomenon demonstrates spectacular flexibility which we unfortunately lack in several other less complicated sub-domains of tourism industry.

But there is still place for some technical issues. The example of Verbier ski resort illustrates us that not all of ski lifts are suited to respond the special needs of physically challenged people, and so far the author of this article may compare previous years to the year 2012 and tell that the situation is slowly improving. The same applies to the parking lots and other indirect challenges.

Consider the following information for the purpose of benchmarking: in Lombardia the ski resort of Bormio claims ” The parking lots are situated next to the cableway Bormio-Bormio 2000; the reserved spots for disabled persons are indoor below ground and it is possible to reach the cableway level directly by elevator. The BormioSki staff has been educated and the lifts renewed in order to welcome people with disabilities. The accommodation facilities in Bormio 2000 were recently rebuilt and architectural barriers were taken away”.

2. Instead of conclusion:

The main purpose of the study however was to find out whether our local service makes its stand facing North American concurrence.
For instance I found out that in Aspen, USA, the spectre of opportunities is larger than the one we have in our homeland. There are several unique programs
developed there, such as “Challenge Aspen”, which not only provides wounded military with extra quality skiing service, but also aims to accompany them through
the entire process of adaptation to their current new conditions using sport as a proper tool. However, one cannot blame Swiss resorts of lacking this opportunity because of one simple fact: Swiss army positions itself neutral in current war conflicts and therefore the number of soldiers requiring this kind of help happens to be close to zero. But in the long term, introducing such a program even for the fewest military might be perceived as an act of courage and care.

Sources:

http://equi-ski.com/
http://www.crystalski.co.uk/disabled-skiing/
http://www.challengeaspen.org/
http://www.whistlerblackcomb.com/lessons-and-rentals/lessons/adaptive-program/index.aspx
http://www.dsusafw.org/winter.shtml
http://www.bormioski.eu/en/inverno/servizi/accesso-disabili/
http://www.verbier.ch/fr/

Video:




Images:


Grösster Ski-Dome der Welt in Dänemark

In der Hafenstadt Randers, im Nordosten Dänemarks, ist ein Bauwerk der Superlative geplant: der weltweit grösste Ski-Dome. Mit seinem eleganten Design erinnert er an eine überdimensionierte Schneeflocke.

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Im Gegensatz zu den meisten Indoorskianlagen haben seine künftigen Besucher Sicht ins Freie. In und auf jedem Bogen befindet sich eine Piste mit einem anderen Schwierigkeitsgrad. Ein Freestylepark ist ebenfalls vorgesehen. Damit soll die künftige Wintersportpilgerstätte sowohl Anfänger als auch Könner anlocken. Allerdings ist die Riesenschneeflocke ist nicht nur für Skifahrer gedacht. Auf einem der Bogen ist zudem ein Stadtpark geplant, der als grosser Erholungsraum auch in den wärmeren Jahreszeiten verschiedensten Aktivitäten Platz bieten soll.

Skidome

PP: World biggest skidome!

Autor: Annick & Sylvie 703a

Quellen:
http://www.gentside.com/insolite/le-danemark-imagine-la-plus-grande-piste-artificielle-de-ski-du-monde_art46458.html
http://skidomedenmark.dk/#/8/om-projektet
http://www.dailymail.co.uk/travel/article-2238707/Worlds-biggest-ski-dome-built-Denmark-shaped-like-giant-snowflake.html
http://www.baublatt.ch/skidome

The first solar-powered ski lift

tenna-swiss-solar-ski-lift-537x373Nowadays environmentalism takes more importance in our lives than in the past. 2012 is the international year of renewable energy for all. The project of a small village in Switzerland, Tenna (canton of Graubünden, Safien Valley) describes perfectly this trend. In 2011 the inhabitants of this village decided to build a solar-powered ski lift. This is the first of its kind throughout the world.

In this case study we will examine the circumstances of the building of this solar-powered ski-lift, and then we will continue with explaining this installation. Afterwards we will look at the results of this new installation.

Mini case study – Solar ski lifts

Author: Baechler Magalie

Sources

Picture:

Envi2bio. (2011). Première mondiale : l’inauguration d’un téléski solaire dans les Grisons. Retrieved from http://envi2bio.com/2011/12/27/premiere-mondiale-linauguration-dun-teleski-solaire-dans-les-grisons/

Texts:

Switzerland Tourism. (2012). Solar Ski Lift, Tenna. Retrieved from

http://www.myswitzerland.com/en/teleski-solaire.html

Tecmania.ch. (2012). Un téléski ayant besoin de soleil. Retrieved from

http://www.tecmania.ch/fr/wissen/articles/remonte-pente-solaire/un-teleski-ayant-besoin-du-soleil

Gizmag. (2012). Swiss village hosts world’s first-of-its-kind solar-powered ski lift. Retrieved from

http://www.gizmag.com/worlds-first-solar-powered-ski-lift/21580/

Batholet Maschinenbau. (2012). Téléski et téléphérique pour BMF. Retrieved from

http://www.bmf-ag.ch/media/ML230_BMF_RM.pdf

Mountain riders. (2012). Un téléski… solaire! Retrieved from

http://www.mountain-riders.org/_news/news.php?id=871

Video :

RTS, Radio Télévision Suisse. (2011). Le premier téléski solaire au monde se trouve en Suisse, et plus précisément à Tenna, dans les Grisons. Retrieved from

http://www.rts.ch/video/info/journal-12h45/3678002-le-premier-teleski-solaire-au-monde-se-trouve-en-suisse-et-plus-precisement-a-tenna-dans-les-grisons.html