Cult Trips – im Urlaub ein anderes Leben führen

Cult Trips ist ein neues touristisches Angebot aus der Oststeiermark. In dieser ländlich geprägten Region Österreichs entstand eine Idee mit dem Ziel, Touristen zu ermöglichen, etwas Handwerkliches herzustellen. Diese Produktion erfolgt jeweils in Anwesenheit eines entsprechenden Experten, der mit Rat und Tat zur Seite steht. Bei dieser neuen Form des Tourismus werden die Menschen in den Vordergrund gestellt. Hauptdarsteller sind Handwerker/innen, Lebensmittelproduzent/innen, Köch/innen, Künstler/innen und Bauern/Bäuerinnen, die den Gästen hautnah zeigen, was Alltag in der Oststeiermark bedeutet. So haben die Reisenden die einzigartige Möglichkeit, etwas zu schaffen und dabei tief in die Kultur und die Gepflogenheiten dieses Landstriches einzutauchen.

culttrips

TIA Präsentation

Autoren: Salome Mutter, Vanessa Odermatt & Adrian Roesti

Quellen:
http://www.culttrips.at/was-ist-culttrips/culttrips/
http://blog.austriatourism.com/2014/07/culttrips-zeit-fuer-land-und-leute/
http://www.tourobs.ch/de-de/trends/resultate-der-market-intelligence/resultate-der-market-intelligence.aspx?action=detail&id=8060

VCS Projekt: «Mobil & ökologisch»

Im Rahmen seiner Kampagne «Save the snow» publiziert der VCS (Verkehrsclub der Schweiz) diesen Winter die zweite Ausgabe der Informationsbroschüre «Mobil & ökologisch». Diese bewertet 25 Wintersportorte der Schweiz, sowohl aus der Westschweiz, dem Wallis, der Zentralschweiz und Graubünden. Das Ziel der Analyse ist zu zeigen, dass es möglich ist mit den öffentlichen Verkehrsmittel in die Berge zu fahren. Der Schnee wird von diejenigen bedroht, die ihn so sehr lieben. Das heisst, die meisten Gäste nutzen immer noch das Auto um die Strecke von zu Hause bis in den Ferien zu fahren.
Die Analyse wurde nach 3 Kriterien durchgeführt: die Anreisezeit und Taktfrequenz der öV, Verkehrsangebote vor Ort und die Verbreitung der Informationen und besthende Angebote. Die Gewinner sind… Zermatt (VS) … und Scuol (GR).

Zermatt

Quellen:
http://www.rts.ch/info/suisse/5410700-zermatt-vs-et-scuol-gr-elues-stations-les-plus-ecomobiles.html
http://www.verkehrsclub.ch/de/online/medien/medienmitteilungen.html?no_cache=1&tx_frpredakartikel_pi3_detail=8647

VCS Projekt

Autoren:
Océane Gex, Alexa Chessex 703_b

Global mountain tourism current and future conditions

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Mountains are important assets for the tourism industry. They take up an estimated share of 15-20% of the global tourism market, generating between 100 and 140 billion US$ per year. The winter tourism is more developed but will decrease in the future. There will be less snow because of the global warming. The summer activities like hiking, climbing and mountain biking need to get more advertised. The mountain industry has to minimize the seasonal effect and diversify the supplies.

Authors: Maya Simon, Stefano Maioglio, Jonathan Evequoz, Andreea El Fakih, Martina Wiederkehr

sources:

Links: http://www.mtnforum.org/search/site/mountain%20tourism

http://www.whistler.com/stats/

Mountain Tourism powerpoint

Chinesische Skilehrer erobern die Schweiz

Chinesische Skilehrer

Mit einer Webekampagne will Schweiz Tourismus chinesische Gäste auch im Winter in die Schweiz locken. Deshalb wurde ein Pilotprojekt in Zermatt gestartet wo schweizweit der erste Chinessche Skilehrer seinen Landsleuten das Skifahren näher bringen soll. So werden die Chineses für die Schweiz über das ganze Jahr interessant. Dies ist wichtig, da die Chinesen zahlungskräftige Gäste sind. Bei den regionalen Skigebieten ist dies eine interessante Entwicklung. Andre Gebiete wollen nach einer positiven Saison nachziehen.

Autoren : Frey Sibylle, Furrer Ruven

Quellen :

Snotels

Im Oktober haben sich 24 Alpinhotels aus vier verschiedenen europäischen Ländern (Frankreich, Österreich, Norwegen und Schweiz) zu einer Vereinigung zusammengeschlossen. Snotels bietet herausragende Hotels in Skipistennähe an. Gäste können den Standard ihrer Unterkunft frei wählen – von einfachem Komfort bis zum Design-Hotel. Über die Online-Selbstbedienungsplattform können Gäste Buchungen, Änderungen und Upgrades vornehmen. So ist es ganz einfach, ein großartiges Hotel in den Alpen zu finden und zu buchen.

Snotels
Powerpoint: Snotels

Quellen:
http://www.snotels.com/de/home
http://www.travelinside.ch/travelinside/de/notdArchiv.php?we_objectID=25027

Autoren: Saskia Bieli & Jasmine Noti

Summit FOUNDATION

Was ist Summit Foundation?
Summit Foundation ist eine unabhängige schweizerische Non-Profit Stiftung die im Januar 2001 gegründet wurde und dem öffentlichen Nutzen dient.
Ihr Ziel ist es, durch konkrete Lösungen und Sensibilisierungen von privaten und öffentlichen Gruppen, den Einfluss der menschlichen Aktivität auf die Umwelt einzuschränken.

Neben ökologischen Aspekten liegt der Organisation die soziale Verantwortung auch sehr am Herzen. Sie bietet Praktikanten, Zivildienstleistenden und Arbeitslosen Beschäftigungen an. Das Ziel ist es das Prinzip der nachhaltigen Entwicklung so gut wie möglich einzuhalten.

Gründer der Stiftung ist Laurent Thurnheer. Dieser erkannte das grosse Abfallproblem in Skigebieten an einem sonnigen Tag auf dem Sessellift. Anschliessend lancierte er dieses Projekt. Am Januar 2001 fand dann auch die erste Aktion im Feld in Morgins statt. Seit diesem Tag an folgten viele erfolgreiche Projekte.

Unter Stamm versteht man Freunde, welche die Meinung und die Begeisterung für dieses Projekt teilen. Sie sind Vermittler und Spender zur gleichen Zeit. Ambassadoren sind Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben, die das Projekt unterstützen und publik machen. Die freiwilligen Helfer sind eine wichtige und unerlässliche Stütze, ohne die das ganze nicht funktionieren würde.
Des Weiteren wird das Projekt auch von verschieden Partnern, sogenannten Firmen unterstütz.
Die Unternehmung wird von einem Stiftungsrat geführt und beschäftigt 2 Festangestellte.

Projekte
Nationale Säuberungsaktion
Die nationale Säuberungsaktion wird jedes Jahr veranstaltet. Es wird ein Müllsammlungstag am Ende jeder Wintersaison lanciert. Dieser Tag wird dann von freiwilligen Mitarbeitern in verschiedenen Stationen durchgeführt. Hilfe und Unterstützung kriegen Sie auch von Vereinen, Gemeinden und Unternehmen (Bergbahnen) die aufgerufen werden, den nationalen Säuberungstag bei sich zu machen.

Hauptziele sind natürlich die Verminderung der Abfallmenge und die dadurch entstehende Auswirkungen der Umweltverschmutzung. Jedoch ist es auch wichtig die Auswirkungen des Mülls auf das Ökosystem den verschiedenen Anspruchsgruppen aufzuzeigen.

Was Sie für diese Aktion brauchen:
• Sie müssen ein Datum finden, wo die Station ganz schneefrei ist und das Grass noch nicht zu hoch ist, damit der Müll sichtbar ist. (Mai-Juni)
• Eventuell ein Erlaubnis der Gemeinde
• Partner kontaktieren (Skischulen, Vereine, Organisationen, wenn möglich Persönlichkeiten wie Proriders)
• Die Pressemappe die angepasst werden kann, um die Information zu verteilen.
• Summit FOUDANTION informieren, dass Sie das Datum der Aktion auf die Webseite publik machen und weiterleiten können.
• Teilnehmer auf einer Liste auftragen
• Sie könne Themen-Parcours und Strecken-Vorschläge für verschiedene Altersgruppen machen oder nach meist verschmutzten Zonen.

Weitere jährliche Projekte sind zum Beispiel:

• Hinterlassen Sie eine Spur
• Mountain Propre in Marokko
• Die Zigaretten werden geraucht, die Stummel bleiben

Hinzu kommt das die Organisation an öffentlichen Grossanlässen, wie zum Beispiel Paléo Festival, Montreux Jazz Festival oder Freeride World Tour präsent ist.

Sensibilisierung durch Workshops
Die Workshops können zum Beispiel eine Teilnahme an einem Müllsammlungstag oder andere kreative Aktivitäten sein. Sie haben zum Ziel verschiedene Firmen oder Schulen über die Umweltverschmutzung aufmerksam zu machen.

Bist du Begeistert? Mehr Informationen zu deiner Teilnahme oder/und zur Spende findest du unter:

http://www.summit-foundation.org/index.php

Autor: Melanie Brenninkmeijer, Tamara Burgener

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Iglu-Dorf

Iglu-Dorf

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Heutzutage ist es möglich in einem Iglu zu übernachten. Es ist nicht nur ein einmaliges Erlebnis und etwas sehr romantisches, falls sie dies Mal probieren werden sie garantiert der erste ist der früh morgens auf der Skipiste sein wird.

Man könnte sich fast denken, dass diese Idee aus der Schweiz kommt. So ist es auch! 1995 baute Adrian Günter (Der Gründer) ein privates Iglu, er sagt dazu: „ich wollte am Morgen der erste auf dem Berg sein um die Stimmung zu geniessen und mit dem Snowboard hinunterzufahren“

Seine Freunde waren von der Idee begeistert und man baute in den folgenden Jahre drei Iglus in denen man 15 Gäste empfangen konnte. Die stetig wachsende Nachfrage verlangte nach einer Revolutionierung des Iglu-Bau.
2002 wurde die Iglu-Dorf GmbH gegründet und die Gästezahl überstieg zum ersten die tausend Marche. 2007 baute man erstmals die Romantik-Iglu Suite an und die GmbH arbeitete erstmals mit dem selbst entwickelten Online-Reservationssystem.

Doch während der Wintersaison 2008-2009 schaffte man die Sensation!
Erstmals wurde ein Iglu-Dorf ausserhalb der Alpen eröffnet und zwar in Andorra. An den sechs Standorten (Zermatt, Gstaad, Engelberg, Davos, Zungenspitze in Deutschland und in Grandvallra in Andorra) übernachteten diese Wintersaison erstmals über 10‘000 Gäste im Iglu!

Eine Übernachtung im Iglu ist für jede Alter Kategorie möglich und eignet sich sowohl für einen Familienaufenthalt wie auch für ein romantisches Weekend. Ausserdem bietet die Iglu-Dorf GmbH verschiedene Anlässe wie auch Hochzeiten.

Weitere Infos finden Sie unter: http://www.iglu-dorf.com/de/

Präsentation: Iglu-Dorf

Autor: Sarah Guidon & Corentin Kunkel

Sources: http://www.iglu-dorf.com/de/

Snowkiting

Imaginé par un surfeur américain dans les années ‘80, en vogue sur les vagues hawaïennes dès la fin des années ’90, le «surf cerf-volant» a traversé les océans pour atterrir sur les pistes enneigées des Alpes. Sur skis ou sur snowboard, le snowkiting s’enseigne comme en témoigne l’ouverture d’une école à Ried-Brigue, région du Simplon pauvre en lignes à haute tension. De la croisière tranquille aux sauts acrobatiques, la glisse en cerf-volant est ouverte à tous. La technique serait d’ailleurs beaucoup mieux maîtrisable sur la neige que sur l’eau, assurent les spécialistes.

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Nous avons pu constater qu’il y a des écoles qui proposent cette activité en Suisse  au Simplon ou Silvaplana aux Grisons. Une école a d’ailleurs fermée ses portes à Champéry. Autrement, cette activité est pratiqué un peu partout au monde comme en Russie, Canada, France , Suisse, Autriche, Norvège, Suède et bien sûr au nord des Etats-Unis.

La Swiss Snowkiting School propose des cours de snowkiting au Simplon Pass et aussi du snowkite safari en petit groupe.

snowkiting

Nous avons pu prendre contact avec le responsable Monsieur Pascal Nessier et qui a eu la gentillesse de répondre à nos questions par e-mail :

Aline & Benoît : Nous aimerions savoir depuis combien de temps votre école est ouverte ?

M.Nessier : Notre école est ouverte de décembre à avril et cela dépend aussi des conditions de la neige. Nous proposons nos cours depuis 10 ans maintenant.

Aline & Benoît : Quel est l’âge de la clientèle, jeune ou l’âge n’est pas important ?

M.Nessier : Nous avons une clientèle de tout âge, principalement entre 25- 50 ans

Aline & Benoît : Est-ce qu’il y a des clients qui font cette activité pour la compétition comme pour le Global Tour 2013 en Suisse ?

M.Nessier: Les clients que j’ai, ne viennent pas pour s’entrainer pour la compétition. Les personnes qui font de la compétition s’entrainent soi-même.

Aline & Benoît : Est-ce que vous envisagez d’ouvrir une école dans un autre pays ou ville ?

M.Nessier : Jusqu’à présent, je ne planifie pas d’ouvrir d’autre école .

Aline & Benoît : Y a-t-il de la concurrence dans votre branche avec d’autre école.

M.Nessier : Il n’y a pas vraiment de compétition. Il y a d’autre école en Suisse mais ne sont pas professionnelles en Valais. C’est limité selon l’espace de l’enseignement comme par exemple au Simplon.

Grâce aux renseignements fournis par Monsieur Nessier, nous pouvons remarquer que les personnes intéressées et qui pratiquent cette activité sont bien de tout âge. Ceci nous montre que le snowkiting touche un large public. Cependant, nous constatons que cette activité dépend également des conditions météorologiques tout comme le ski.

Il y a aussi différents forums qui ont été créé pour échanger les expériences, vidéos entre internautes. Nous avons pu voir que c’est une activité riche en émotion. Un championnat du monde de snowkiting de longue distance va se dérouler cette année au mois d’avril en Norvège.

Cependant en Suisse il y a des réglementations à propos du snowkiting. Il est pratiqué dans le pays un peu partout mais il n’est pas autorisé sur les pistes de ski balisées car il y a trop de risques de collisions avec d’autres skieurs. De plus la présence des câbles des remontées mécaniques peut s’avérer très dangereuse. D’après le directeur des remontées mécanique de Grimentz-Zinal, il serait inconscient de pratiquer cette activité au milieu d’autres randonneurs ou skieurs. Selon lui, l’office fédéral de l’aviation civile décide de l’attribution des autorisations des sports de glisse sur neige à voile. Après avoir contacté l’OFC, la réponse à la question de l’autorisation de pratiquer le snowkiting sur des pistes balisées est bien évidemment négative. En Suisse la pratique du snowkiting se fait sur différents « spots ». Les spots sont découverts par des snowkiteurs. Pour citer les plus connus de Suisse, on trouve Le Pas de Cheville, le col de Grimsel, le col du Simplon, le col de Balme, les Crozets, le Chasseral.

Le snowkiting a pu s’imposer à travers ces dernières années tant sur la scène mondial et tant en Suisse. Les écoles sont présentes ce qui signifie qu’il y a une demande de la part des skieurs et snowboaders et aussi cette activité est proposé dans les Smartbox. Nous vous conseillons de faire un essai cet hiver pour être dans le vent !

snowkiting

Perroud Aline & Caloz Benoît 701D

Source :

Contact téléphonique du 3 janvier 2013 avec les remontées mécaniques de Zinal- Grimentz

Contact téléphonique avec l’OFAC pour la réglementation des sports de glisse à voile

Contact téléphonique avec l’Association Suisse des parapentistes

Ecole de Snowkite Suisse : http://www.snowkiting.ch

E-mail échangé avec M. Nessier en janvier 2013

Forum: http://www.kiteforum.com/viewtopic.php?f=6&t=2312296

Snowkite festival Amerique: http://www.snowkitetour.com/

Snow kiting Guide www.Kiteteam.ru

Snowkite : http://fr.wikipedia.org/wiki/Snowkite

Swiss Riders Community www.kitesnow.ch

Freestyle Park

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Snowpark Thyon

Présentation du concept en vidéo : http://www.youtube.com/watch?v=LyoKMRhxBQA&

Thyon 4 Vallées innove en proposant une expérience inédite à sa clientèle. Lorsqu’il passera dans le « Central Park » (le Snowpark de Thyon), le « rider » sera désormais identifié et filmé par un système de reconnaissance sans contact (puce, code barre ou stickers). En bas du Snowpark, un écran géant de 15 mètres carrés sera installé durant tout l’hiver afin de diffuser les images du parcours réalisé par chaque personne. Ces vidéos seront ensuite visibles sur le site internet de la station et sur les réseaux sociaux les plus connus pour être vues, revues et partagées.

Si le concept est inédit en Suisse, plusieurs stations françaises en sont équipées notamment Les Grands Montets (Chamonix), Méribel, les Arcs, Avoriaz ou Val Thorrens.

Freestyle Park

Thyon 4 Vallées s’est associé à la société Trinum qui lui fournit trois caméras, les sofwares ainsi que la formation du personnel. L’écran étant un investissement important, il est prêté à une société et financé grâce à des publicités.

Les buts de cette démarche sont les suivants :

– Récupérer les coordonées des skieurs pour agrandir le carnet d’adresse de la station.

– Organiser des opérations marketing, par exemple un concours de la plus belle chute.

– Filmer d’autres événements, notamment en été comme la course à pied Thyon-Dixence, la descente en trotine-herbe, la descente en luge ou encore les VTT de descente.

– Repérer des jeunes talents (en France ce genre de support est financé par la fédération de ski pour repérer des jeunes).

– Dynamiser l’image de la sation.

L’utilisation de ce système est extrêmement simple et entièrement gratuite. Le nombre de saut est également illimité ! L’inscription se fait à l’aide de la Keycard et il est possible de récupérer sa vidéo sur internet à la maison.

Sources :

http://www.livepark.fr

http://www.thyon.ch/la-derniere-technologie-arrive-en-force-a-thyon-4-vallees-vos-performances-sont-filmees-pour-votre-plaisir

http://www.espritglisse.com/freestylepark.html

http://www.valthorens.com/hiver-fr/val-thorens/infos-live/actualites/actualite/freestyleparkfr-videos-gratuites-sur-le-snowpark.378.a484.html

Adrien Delaloye, Lionel Ansermet, Joëlle Pauchard, Maxime Constantin