Social Media im Tourismus

Social_Media

Es gibt 1,15 Milliarden Mitglieder bei Facebook, 200 Millonen bei Twitter und 190 Millionen beiGoogle plus. Die meisten dieser User gehören der sogenannten Generation Y an. Dies sind 70 Millionen Menschen die zwischen 1982 und 2001 geboren sind. Sie sind mit der Technik gross geworden.

Wie beeinflusst die Generation Y die Hotelindustrie? Hoteldesigner, Besitzer und Unternehmer müssen sich an diese schnelllebige Generation anpassen. Lobbies und Gästezimmer müssen neu gestaltet, ausgerüstet und organisiert werden. Ein Beispiel der Umgestaltung oder besser gesagt der Umnutzung muss an dem Nachttisch vorgenommen werden. Früher wurde er als Ablagefläche für den Wecker, Hoteltelefon und der Nachttischlampe gebraucht. Heute übernimmt die Weckfunktion das Mobil-Phone und auch das Hoteltelefon wird nicht mehr gebraucht. Die Lampe wird meistens direkt in das Kopfteil oder in die Wand integriert. Welche Funktion soll der Nachttisch heutzutage übernehmen? Wird es noch gebraucht? Und wenn ja, wie gross muss es sein?

Aber nicht nur die „Jungen“ brauchen social medias im Alltag, auch schon 30% der über 55-Jährigen bedienen sich der neuen Technologie. Und es werden täglich mehr…

Autor: Mélanie Brenninkmeijer, Tamara Burgener

Source:

http://nerej.com/61628

http://www.veilleinfotourisme.fr/les-reseaux-sociaux-vers-une-croissance-continue–108044.kjsp

Social_Media_Tourism

Swiss Hostels

Neu heissen die Swiss Backpackers Unterkünfte Swiss Hostels. Der Verband vereinigt die Schweizer Low Budget Unterkünfte und schliesst so eine Lücke zwischen Parahotellerie und Sterne-Hotellerie. Dies bedeutet Ferien mit ganz viel Swissness. Die Swiss Hostels werden individuell geführt und man übernachtet für relativ wenig Geld. Sie bieten eine perfekte Unterkunft für junge Leute oder auch jung Gebliebene. Ebenso bieten Swiss Hostels Unterkünfte für Familien und Gruppen an. Das Knüpfen von Kontakten unter Gleichgesinnten fällt einfach.

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In den 15 verschiedenen Regionen der Schweiz findet man Swiss Hostels: Von Basel bis ins Tessin und nach Genf. Ein breites Unterkunftsnetz. Nebenbei bietet das Unternehmen auch Packages an. Beispielsweise in der Jungfrau Region. Man kann ein Hostel wählen, welches in der umliegenden Region der gewünschten Aktivitäten, wie Bungee Jumping, Canyoning, Hiking und weitere, liegt. Der Sitz der Swiss Hostels ist in Interlaken. Sie sind auch auf den verschiedenen Social Media Plattformen wie Facebook und Twitter vertreten.

Alexa Chessex und Fabienne Frutiger

http://www.swisshostels.com/de

Swiss Hostels

REKA

reka

“The Swiss Travel Fund (Reka) Cooperative is a strong, modern organization with a non-profit-making social tourism goal. It aims to enable as many families in Switzerland as possible to enjoy holidays and leisure. With its two business spheres, Reka Money and Reka Holidays, it has achieved a unique Swiss product mix.”

 

Retrieved from: http://www.reka.ch/en/thecompany/aboutus/companyprofile/seiten/company-profile.aspx

Presented by Guillaume Prost & Seghen Zeremariam

REKA – présentation

Projekt Herzlichkeit Engadin St. Moritz

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Der Verkehrsverein Engadin St. Moritz organisiert für Unternehmen, Vereine und alle Interessengruppen aber auch Einzelpersonen die direkt oder indirekt mit dem Tourismus verbunden sind kostenlose Herzlichkeits-Workshop. Um das Dienstleistungsbewusstsein der Mitarbeiter zu schärfen und den Rückgang im Tourismus zu stoppen.

Michèle Huber & Océane Gex

Herzlichkeit Engadin

 

Quellen: www.swissinfo.ch

 

www.engadin.stmoritz.ch

 

A Bank of Tourism for Switzerland?

RTS broadcast 1/13/2013

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As everyone knows, since the 12th of March 2012, the Swiss tourism faces a new challenge: The initiative of Weber !  This innovation diminishes the number of secondary homes, which reduces the benefits from this kind of accommodation. Previously, with the profit made with this accommodation, the tourism industry was able to invest both in the hotels and in the cableways. Less secondary homes means less turnover, so less money to invest. The tourism lost an important source of income. How such a problem should be faced now?
A solution would be to create a bank of tourism, as it has been done in Austria. This kind of bank already existed in Austria since 1947. This bank has been created in order to finance and promote investment in tourism. The bank offers a really low rate to the borrowers.

Could it be a good solution for Switzerland in order to cover the lack of benefits to invest in tourism and help various organizations to improve their infrastructure?
In order to create a bank of tourism in Switzerland, the Confederation, the cantons and the important banks should work all together. The results of a thorough study will be examined by the Swiss parliament in March 2013

A bank of tourism

by Noémie Amez-Droz and Karl Arsiriy

Sources:

 http://www.parlament.ch/f/suche/pages/geschaefte.aspx?gesch_id=20123562

http://htr.ch/cahier/une-banque-du-tourisme-fait-debat-33891.html

http://www.oeht.at/home/

Award freundlichstes Hotel der Schweiz

In der Hotellerie bildet Gastfreundlichkeit einen wichtigen Punkt in einem Aufenthalt des Gastes. Sie entscheidet über das Wohlfühlen des Gastes im Hotel und auch, ob der Gast wieder kommen möchte. Die Schweiz schneidet bei internationalen Gästebefragungen nicht schlecht ab, jedoch auch nicht überdurchschnittlich gut. Das reicht nicht! Denn die Schweiz gilt gegen aussen als höchst Präzis und der Qualität Standard liegt hoch. Deshalb erwartet man in allen Belangen Spitzenleistungen. Deshalb hat Schweiz Tourismus, hotelleriesuisse, GastroSuisse, die Hotelfachschule Lausanne, die Universität Bern, die Schweizer Illustrierte und L‘lllustré den Award freundlichstes Hotel der Schweiz ins Leben gerufen.

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Der Award wird dieses Jahr zum ersten Mal vergeben. Er wird am 16. Schweizer Ferientag vergeben, welcher am 28.05.2013 in Bern stattfinden wird. Der Award soll Leader zu Tage fördern und sogleich die ganze Branche zu Höchstleistungen anspornen. Jedes Hotel der Schweiz ist automatisch qualifiziert, welches mehr als 30 Kundenbewertungen erhalten haben. Der Award wird auf Basis von Feedbacks verliehen, welche Gäste auf Online Portalen wie HolidayCheck, Trip Advisor, Expedia und weiteren Portalen eintragen. Diese werden durch den Daten- und Technologien-Anbieter TrustYou gesammelt und analysiert.

Der Award wird unter folgenden Kategorien vergeben:

o Luxushotels: 5 Sterne und 5 Sterne Superior Hotels

o City Hotels: Stadthotels, ausgenommen die 5 Sterne Häuser

o Kleine Ferienhotels bis 40 Zimmer; Land- und Berghotels

o Ferienhotels gross ab 40 Zimmer; Land- und Berghotels

Jeweils werden die drei besten Hotels der Kategorie ausgezeichnet. Die Gewinner werden natürlich von den Medienpartnern publikumswirksam präsentiert sowie auf zahlreichen internationalen Marketingplattformern von Schweiz Tourismus ins Schaufenster gestellt. Es geht nicht um Hardware oder Infrastruktur, es zählt rein die Gastfreundschaft: Herzlichkeit, Leidenschaft, Kompetenz und Zuverlässigkeit. Bekannte Persönlichkeiten kontrollieren den Ablauf der Wahl und validieren die drei besten Hotels pro Kategorie. Im Experten Gremium sind bspw. der Direktor von Schweiz Tourismus Jürg Schmid, Moderator und Gastgeber Kurt Aeschbacher, Leiterin der Forschungsstelle Tourismus und CRED (Center for Regional Economic Development) der Universität Bern und weitere. Der Award wird ab 2013 jährlich vergeben.

Alexa Chessex und Fabienne Frutiger

Quellen:

http://www.stnet.ch/de/page.cfm/347920

http://www.myswitzerland.com/de/freundlichstes-hotel-der-schweiz.html

http://www.htr.ch/aktuell/award-fuer-das-freundlichste-hotel-der-schweiz-33420.html

http://www.hotelleriesuisse.ch/de/pub/verband/news/nl_6-2012_freundlichstes_hotel.htm

http://www.zuerich.com/de/hotels/ambassador.html

PowerPoint Präsentation

Snotels

Im Oktober haben sich 24 Alpinhotels aus vier verschiedenen europäischen Ländern (Frankreich, Österreich, Norwegen und Schweiz) zu einer Vereinigung zusammengeschlossen. Snotels bietet herausragende Hotels in Skipistennähe an. Gäste können den Standard ihrer Unterkunft frei wählen – von einfachem Komfort bis zum Design-Hotel. Über die Online-Selbstbedienungsplattform können Gäste Buchungen, Änderungen und Upgrades vornehmen. So ist es ganz einfach, ein großartiges Hotel in den Alpen zu finden und zu buchen.

Snotels
Powerpoint: Snotels

Quellen:
http://www.snotels.com/de/home
http://www.travelinside.ch/travelinside/de/notdArchiv.php?we_objectID=25027

Autoren: Saskia Bieli & Jasmine Noti

“Bei halben Preisen muss man reisen!”

…dachte sich wahrscheinlich 1890 auch unsere liebe SBB, als sie das Halbtaxabonnement im Bahnverkehr für Geschäftsreisende einführte.

Die Hotelcard AG hat diesen Grundgedanke auf eine „andere Schiene“ bzw. auf die Hotelerie übertragen, und bietet seit 2009 ihre ½ Preis Karte für jährlich Fr. 95.- an. Damit stehen die Türen offen für aktuell 450 Hotels in der Schweiz, Österreich, Deutschland und Italien. Das Angebot umfasst alle Kategorien. Preiswerte Hotels sowie exklusive und namhafte Hotels sind vertreten.

Das Ziel dabei ist eine Win-Win Situation für Kunden wie Hoteliers, und die kalten Betten sollen der Vergangenheit angehören.

Ja und wo ist der Haken? Es gibt gar keinen…Keine Konsumationspflicht, keine Mindestaufhaltsdauer, und es entstehen auch keine weiteren Kosten & Verpflichtungen.

Schauen Sie doch selber mal rein http://www.hotelcard.com, und lassen Sie sich für Ihren nächsten Ausflug inspirieren.

Schweizerhof_GrindelwaldVilla Principe Leopoldo HotelSchweizerhof_Grindelwald

PPP: Hotelcard_ppp
Autoren: Bruno Krummenacher, Rahel Knecht
Quelle: http://www.hotelcard.com

Pour un tourisme urbain de qualité

Cette analyse est celle d’une étude présentant les différents aspects de la Gestion Intégrée de la Qualité (GIQ) pour des acteurs touristiques implantés dans des zones citadines.  Le document analysé a été réalisé par la Commission Européenne.

L’étude rassemble des conseils variés pour réussir une Gestion Intégrée de Qualité à travers différents secteurs du tourisme mais aussi avec de nombreux acteurs et collaborateurs. Cela dans le but de mieux contrôler leur domaine d’activité touristique.

Vous pourrez trouver dans ce dossier la synthèse des résultats et des connaissances, une adaptation des conseils fournis par la Commission Européenne à la ville de Lausanne (dans le domaine de l’environnement et le développement durable, l’accessibilité et la mobilité et enfin la sécurité de la ville). Enfin, une analyse les limites de l’étude vous est proposée.

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Tourisme urbain de qualité

Réalisé par Marie Bouhelier, Elisa Baciocchi, Lucile Peccavet, Michaël Chapalay.

Sleeping Box

Marre d’attendre des heures dans un aéroport ou de dormir sur des chaises inconfortables ?

Je suis là pour vous ! Présente dans plusieurs aéroports européens et internationaux, je vous propose mes services afin de vous permettre un repos bien mérité. En effet, je suis consciente que les aéroports représentent bien souvent une étape difficile de votre voyage. Située au sein même des zones de transit, je suis une micro-chambre d’environ quatre mètres carrés. Équipée d’un lit, d’un espace bureau avec connexion Internet ainsi que d’un téléviseur, je vous offrirai tout le confort nécessaire pour que vous passiez un bon moment.

 

Power Point:  sleepbox

source :

http://veilletourisme.ca/2012/09/17/quelques-tendances-touristiques-selon-trendwatching/

http://veilletourisme.ca/2010/10/20/l’aeroport-en-pleine-mutation/

http://www.lametropole.com/article/tendances/voyages/des-hôtels-d-aéroports-qui-font-rêver

http://top.trnd.com/2012/09/21/napcabs-kabinen-furs-kurze-nickerchen/

http://edition.cnn.com/2012/06/19/travel/airport-microhotels/index.html

http://www.gva.ch/fr/desktopdefault.aspx/tabid-427/

http://www.napcabs.net/

http://www.aviationqueen.com/got-to-munich-airport-take-a-nap/