Der Wintertourismus erfindet sich neu.

Der Wintertourismus erfindet sich neu

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Um dem Kunden mehr Aktivitäten anbieten zu können, greifen die Destinationen vermehrt auf originelle Sportarten zurück. Dies fördert den Konkurrenzkampf zwischen den einzelnen Destinationen sowohl national als auch international. Auffällig ist das bei den meisten dieser neuen Sportarten ein Lenkrad vorhanden ist.
Pionierarbeit in diesem Sektor leisten vor allem Kanada und Frankreich. Eine Umwandlung des „Catch The Flag“ Konzepts ist den Japanern erfolgreich gelungen. Dabei stehen sich zwei Teams gegenüber und versuchen durch aufwendige Schneeballschlachten die gegnerische Flagge zu erobern. In Kanada wird für Yukigassen sogar eine nationale Meisterschaft ausgetragen.

Autoren: Pascal Coudret, Erker Alexander

Quellen:

http://veilletourisme.ca/2014/03/04/le-tourisme-hivernal-se-reinvente/
-http://www.france-montagnes.com/webzine/activites/motoneige-snowscoot-et-vtt-sur-neige-trois-activites-pour-changer-du-ski-cet-hiver
http://booking.hb-as.ch/de/tours/21132/action-package-snowmobiling-weekend-zum-aktionspreis
http://www.tetonmtbike.com/tours_winter.htm

Kategorien & Stichwörter: Tourismus, Winter, Sport

Kurs: 712

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Autofreie Zonen

Incoming-Vortrag_2sem

ImageDer Trend der autofreien Zonen kam zu Beginn der 80er auf und erzielte sofort erste Erfolge, die bis heute andauern und weltweit vermehrt Anerkennung dazu gewinnen. Das Prinzip der autofreien Zone, verbietet jeglichen Gebrauch von Fahrzeugen mit Benzinmotoren auf der dafür vorgesehenen Zone. Somit besteht eine grössere Fläche für Fussgängerzonen, Pärke, Märkte etc. zur Verfügung. In der Schweiz gibt es bereits zahlreiche Orte, die entweder komplett autofrei sind wie Zermatt, Saas Fee, Bettmeralp usw. oder einfach autofreie Zonen besitzen wie Sitten, Anzère, Gstaat usw.

Dieses Konzept zeigt viele Vorteile auf: weniger Lärm und Gestank, umweltfreundlicher, flächenschonender, Abnahme der Unfallhäufigkeit, kein Parkplatzmangel mehr und Fussgänger fühlen sich wohler. Jedoch gibt es auch gewisse Nachteile: weniger Komfort beim Tragen von Gepäck, Lieferwagen können nicht bis zu den Geschäften fahren und es müssen Parkplatzmöglichkeiten um die autofreien Zonen gebaut werden. Für weitere Informationen kann das Handbuch „Sanfte Mobilität für Ihre Geäste“ konsultiert werden, das gerade neulich am 10. März 2014 von der Hochschule Luzern publiziert.

Autoren: Sabine Gasser & Lorena Gross

Quellen

http://de.wikipedia.org/wiki/Autofrei

http://www.clubderautofreien.ch/media/dokumente/literatur/autofreie-orte/truninger05.pdf

http://www.1815.ch/wallis/aktuell/entschleunigung-im-tourismus-134792.html

Kategorien & Stichwörter: Tourismus, Transport, Auto, autofrei umweltschonend, Zone

Kurseinheit: 712

 

Auf dem Vierwaldstättersee erblüht eine Seerose

2015 organisiert die Zentralschweiz das Tourismusjubiläum Gästival, da sie auf eine 200-jährige Tourismusgeschichte zurückblickt. Das Herzstück bildet eine schwimmende Plattform, in Form einer Seerose. Die meisten Anlässe werden auf der sich in der Mitte befindenden Bühne der überdimensionalen Seerose stattfinden. Rings um die Bühne befinden sich vier Zuschauertribünen, welche für 700 Personen ausgelegt sind. Die schwimmende Plattform wird vom 29. Mai 2015 bis 20. September 2015 zu allen fünf Seekantonen (OW, LU, SZ, NW, UR) fahren. Auf der Seerose sind kantonale und regionale Anlässe geplant, wie zum Beispiel Konzerte, Darbietungen, Vorlesungen und Diskussionen. Das Ziel des Gästivals ist es, die Gastfreundschaft der Zentralschweiz ins Zentrum zu rücken.Auf dem Vierwaldst^^ttersee erbl^^ht eine Seerose

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Tabea Bernert, Julia Bruchez

Quellen:

http://www.htr.ch/tourismus/auf-dem-vierwaldstaettersee-erblueht-eine-seerose-38121.html

http://www.gaestival.ch/ressources/editorfiles/20140218_Medieninformation_Seerose.pdf

Nachhaltigkeit im Tourismus

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Der Trend heißt daher grün reisen und klimafreundlich unterwegs sein. Doch wann gilt ein Urlaub als klimaverträglich? Sollte man überhaupt noch verreisen, wenn Umweltverbände mahnen, dass erst ab 700 Kilometer Entfernung zum Urlaubsort ein Flug gerechtfertigt und Bahn fahren ansonsten besser ist?

http://www.verkehrsclub.ch/de/reisen/skigebiete-ratgeber/bewertung.html
http://www.zeit.de/reisen/2009-09/ecolabel/seite-3

Wie der Datenaustausch das Reisen revolutionierte

Schon seit Beginn des Tourismus war dieser abhängig vom Austausch von Informationen. Wann immer man eine neue Sehenswürdigkeit entdeckte, sprach sich dies herum und man schrieb sogar Bücher darüber, womit diese Sehenswürdigkeit an Bekanntheit gewann.
Jedoch war dieser mündliche und teils schriftliche Datenaustausch anfangs sehr langsam, da moderne Reisemöglichkeiten und Infrastruktur fehlten. Seit der Verbesserung dieser Mittel konnten sich die Informationen schneller verbreiten und der Tourismus wuchs besser.
Den Durchbruch schaffte der Tourismus im Zeitalter des Internets. Die Möglichkeit, Daten binnen Sekunden global zu versenden und zu empfangen, liess Sehenswürdigkeiten und anderes sehr viel schneller bekannt werden. Vorallem heute, wo in so gut wie jedem Haushalt mindestens ein Computer mit Internetanschluss steht…. oder besser gesagt, so gut wie jeder Mensch ein Smartphone mit drahtlosem Internet besitzt!

Aber das ist noch nicht alles. Gedanken zur Verbesserung des Marketing grosser Betriebe plus dem Interesse, Applikationen für einen verbesserten Tourismus zu schaffen, nehmen wunderbare, jedoch auch mit Vorsicht zu geniessende Auswüchse an.
Allen voran Google, welcher fleissig Software.. und neuerdings auch Hardware aller Art entwickelt. Darunter gehören beispielsweise die neueste Idee “Google Trekker”. Hierbei handelt es sich um ein Gerät, welches von Menschen wie ein Rucksack auf dem Rücken getragen werden kann. Das Gerät selbst enthält an seiner Spitze eine Rundumkamera, welche komplette, hochauflösende Panoramafotos in weniger als einer Sekunde aufnehmen kann, beziehungsweise als Panoramavideo.
Ein anderes Produkt von Google ist die Verbesserung von Google Maps. Wenn Kunden über ein Google Konto verfügen, können diese auf die Maps zugreifen, und nebenbei zeichnet Google Informationen des Kunden auf, womit Hotels, Restaurants oder sogar geplante Events ermittelt werden können und für alle anderen Menschen auf Google Maps angezeigt werden können. Eine andere geplante Software wäre ein technischer Assistent für beispielsweise die Hotellerie, welche den Aufenthaltsort eines Reisenden in Echtzeit ermittelt. Die Hotelangestellten, bei dem der Kunde gebucht hat, können mit Hilfe dieser Software jederzeit sehen wo sich der Kunde gerade befindet und somit ermitteln, wann dieser in etwa eintrifft.

Bei all dem jedoch stellt sich die Frage, was sonst noch alles mit den gesammelten Daten der Menschen passiert. Heute ist es so, dass für die kostenlose Nutzung vieler Dienste im Gegenzug der Kunde bestimmte Daten, die auch privat sein können, preisgeben muss. Die junge Generation Y, welche mit all dieser Technik aufgewachsen ist, hat kaum bis keine Probleme mit dieser “Datensammelwut” heutiger Technikbetriebe, währenddem ältere Generationen dem kritisch gegenüberstehen.

Werden die Menschen immer gläserner? Ist der Preis des verbesserten Tourismusmarketing die Aufgabe der Privatsphäre?

Powerpoint: präsentation_reisenundtechnik

trekker

Beispiel Google Trekker:

https://www.google.com/maps/views/streetview/swiss-ski-area?gl=ch&hl=de

Autoren:

Dominik Saric & Nicole Sarbach

Quellen:

http://www.tourobs.ch/de-de/trends/resultate-der-market-intelligence/resultate-der-market-intelligence.aspx?action=detail&id=6476

http://hotelmarketing.com/index.php/content/article/expedias_the_future_of_travel_study_compares_travel_habits_across_generatio

http://www.travolution.co.uk/Articles/2013/10/14/7173/expedia+predicts+transformative+technological+revolution.html

Das Gold unserer Wälder ist in Gefahr

Durch die verschiedenen Farben der Blätter im Herbst werden viele Touristen angezogen. Der Klimawandel  bringt die Jahreszeiten durcheinander und auch die Zugvögel und verändert die Touristenströme. Somit kann es passieren, dass die positive Wirkung auf die Wirtschaft ausbleibt.  Bei schönem Wetter konsumieren die Touristen mehr als bei Regen. Darum will man versuchen, dass bei schlechtem Wetter mehr konsumiert wird durch Marketing, Strategie, Sonderangeboten, usw. Um dem Klimawandel entgegenzuwirken setzt man vermehrt auf erneuerbare Energie. Das schwierige dabei ist die Landschaft und die Biodiversität nicht zu gefährden.herbst

Klimawandel und Tourismus

Autor: Stéphanie Gillioz, Massimo Fux

Source:

http://www.tourobs.ch/de-de/trends/tourismus-blog/tourismusblog.aspx?                 action=detail&id=6566

http://www.20min.ch/interaktiv/klima/film.html

Think Forward: Sauberkeit mit Fahne

strand

Ein jeder von uns, der schon einmal ins Ausland geflogen ist, um an einem Strand seine Ferien zu verbringen, kennt dieses Problem. Zu Hause auf den Bildern sehen die Strände die man beabsichtigt aufzusuchen, traumhaft aus. In der Realität aber wird man meist enttäuscht und findet verschmutzte und stinkende Strände vor. Diese Verschmutzung hat Auswirkungen auf den Lebensraum vieler Tiere, auf die Wasserqualität aber auch auf den Tourismus. Diesem Problem hat sich mit Erfolg die Organisation Blue Flag gewidmet. Sie stellen Stränden, die gewisse Auflagen erfüllen, eine Blue Flag aus, welche für Sauberkeit, Wasserqualität, Sicherheit, und Nachhaltigkeit stehen.

Momentan haben mehr als 3850 Meeres- und Seestrände in 48 Ländern ein solches Zertifikat. Der Vorteil daran ist, dass Blue Flag sich nicht nur für den Umweltschutz engagiert, sondern den Regionen zugleich eine Werbeplattform bietet. So haben Studien ergeben, dass sich dieses Zertifikat positiv auf die Besucherzahlen an europäischen Stränden auswirkt. Ausserdem bringt die wachsende Bekanntheit auch ein Umdenken an den noch verschmutzten Tourismusgebieten mit sich.

Alles in allem ein einfaches aber scheinbar funktionierendes Konzept, welches auch an Schweizer Stränden angewandt werden könnte.

Autoren: Erker Alexander, Pascal Coudret

PPP:2013_10_18_Präsentation_Think_Foreward

Sources:

Kreativ Tourismus

Kreavtiv Tourismus

Die Definition von kreativen Tourismus gibt es schon lange, erfunden von Crispin Raymond und Greg Richards. Das neuste Buch von Rebecca Wurzburger mit dem Titel „Creative Tourism, a Global Conversation“ sieht den kreativ Tourismus als einen alternativen Entwicklungsmotor für Städte und Länder.
Für die Gäste soll ein einzigartiges Erlebnis entstehen, da man bei Einheimischen wohnt und aktiv an der Kultur des Gastlandes teilhaben kann. Mithilfe vom Internet, sollen die Gäste ihr Aufenthalt bewerten, ihre Meinung teilen und für andere Touristen schmackhaft machen. So sollen Stammkunden gewonnen werden und auch die Suche für Neukunden wird erleichtert.
Besonders wichtig ist ausserdem die persönliche Ausstattung des Zimmers und die Gesamtleistung. Die Kampagne «Better Way to stay» besteht aus mehreren Videos, welche mit Humor die zeitgenössischen Gästezimmer anpreisen, die luxuriösen genauso wie die weniger luxuriösen.

Autoren: Burgat Daphne, Capponi Laura

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Instagram: Ein mobiler Partner für die Tourismus Industrie

instagram-etiquettePro Tag werden 40 Millionen Fotos publiziert. Mit 8500 Likes sowie 1000 Kommentaren pro Sekunde wurde Instagram zu einem der wichtigsten Marketinginstrumente. Im Jahr 2011 wurde Instagram von Apple zum „Application of the year“ gewählt. Durch diese Applikation wird den Usern ermöglicht, ihre persönlichen Fotos und Erlebnisse zu teilen. Nach dem Entscheid von Facebook, Instagram aufzukaufen, stieg die Popularität von Instagram im letzten Jahr um einige Millionen aktiver User an. In vielen Branchen haben die Unternehmen Instagram für sich entdeckt und eine neue Basis kreiert um mit jungen Menschen zu kommunizieren. Branchen wie der Tourismus, der von der Verbreitung von visuellen Eindrücken lebt, sind bei Instagram goldrichtig und profitieren dadurch von einer idealen Marketingstrategie.

Autoren: Murielle Burger & Caroline Etter

Quellen:
http://tourismintelligence.ca/2013/06/12/instagram-a-mobile-partner-for-the-tourism-industry/
http://alike.ch/instagram-im-tourismus

Präsentation

Tatort Jungfrau

Ein Event der Superlative. Die Jungfrau Region verwandelt sich an Pfingsten für drei Tage in einen Krimi-Schauplatz. Die Bevölkerung sowie Touristen werden aufgefordert, sich in einer Art Schnitzeljagd dem Täter an die Fersen zu kleben und den Mörder zu überführen. So entstehen interaktive Ferien, in denen der Spurensucher die ganze Region kennen lernt. Ein Krimi, bei dem jeder mittendrin sein kann – draussen an der frischen Luft sowie drinnen im Hotel oder dem Restaurant.

Quelle: http://www.tatortjungfrau.ch/home

Autor: Rahel Knecht

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