The growing solo travel market

solo travel

Der wachsende Markt der Alleinreisenden (solo travel market)

Alleinreisende kommen in vielen verschiedenen Arten und die Tourismusindustrie von Quebec muss sich anpassen, um diese boomende Klientel für sich zu gewinnen. Obwohl Solo-Touristen offensichtlich alleine reisen, gibt es auch solche die in Gruppen reisen, so widersprüchlich es auch klingen mag. Tatsächlich haben viele Reise-Spezialisten bemerkt, dass Alleinreisende, die neue Orte mit anderen Personen, die ebenfalls ihre Interessen teilen, erleben wollen, nun einen grösseren Anteil ihrer Kundschaft bilden.
Alleinreisende sind ein wachsendes Marktsegment. Mehr und mehr Personen sind in verschiedenen Stadien ihres Lebens Single weil sie: erst später heiraten, auf Grund einer Scheidung oder wegen Verlust des Ehepartners etc. und aus diesen Gründen gibt es auch einen Anstieg von Ein-Personen-Haushalten:
-in den Entwicklungsländer sind es im Durchschnitt 35 % aller Haushalte
-in Finnland und Norwegen sind es ca. 40 % aller Haushalte (2011)
-in den Niederlande sind es 37 % (2011)
-in den Vereinigten Staaten sind es 27 % (2010) und in Grossbritannien 29 % (2011)
-in Kanada ist es sehr ähnlich mit ca. 28 % aller Haushalte
-und in Quebec ist der Anteil von Ein-Personen-Haushalten bei  32 % (2011).

Definitionen, Eigenschaften und Verhalten der Alleinreisenden –
Ein Alleinreisender ist, per Definition, eine Person, die alleine reist….aber nicht immer! Gemäss Statistiken in Kanada wird eine Person als „ allein reisend“ betrachtet, wenn nicht eine andere Person des gleichen Haushalts sie begleitet. Zum Beispiel werden Leute, die mit Freunden oder in einer Gruppe reisen als Alleinreisende betrachtet, wenn sie keine Informationen über Ausgaben und Aktivitäten, der Leute die sie begleiten, haben. Die Alleinreisenden sind eine wachsende Marktnische, die bereits von einigen Anbietern wie zum Beispiel Singles Travellers International, Kreuzfahrtschiffen und von Reisebüros genutzt wird.

Autoren: Odile Godel, Rebecca Ittig

Quellen: http://tourismintelligence.ca/2013/03/19/the-growing-solo-travel-market/
             http://www.travelagentcentral.com/trends-research/travel-one

Präsentation: The growing solo travel market

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Think Forward: Sauberkeit mit Fahne

strand

Ein jeder von uns, der schon einmal ins Ausland geflogen ist, um an einem Strand seine Ferien zu verbringen, kennt dieses Problem. Zu Hause auf den Bildern sehen die Strände die man beabsichtigt aufzusuchen, traumhaft aus. In der Realität aber wird man meist enttäuscht und findet verschmutzte und stinkende Strände vor. Diese Verschmutzung hat Auswirkungen auf den Lebensraum vieler Tiere, auf die Wasserqualität aber auch auf den Tourismus. Diesem Problem hat sich mit Erfolg die Organisation Blue Flag gewidmet. Sie stellen Stränden, die gewisse Auflagen erfüllen, eine Blue Flag aus, welche für Sauberkeit, Wasserqualität, Sicherheit, und Nachhaltigkeit stehen.

Momentan haben mehr als 3850 Meeres- und Seestrände in 48 Ländern ein solches Zertifikat. Der Vorteil daran ist, dass Blue Flag sich nicht nur für den Umweltschutz engagiert, sondern den Regionen zugleich eine Werbeplattform bietet. So haben Studien ergeben, dass sich dieses Zertifikat positiv auf die Besucherzahlen an europäischen Stränden auswirkt. Ausserdem bringt die wachsende Bekanntheit auch ein Umdenken an den noch verschmutzten Tourismusgebieten mit sich.

Alles in allem ein einfaches aber scheinbar funktionierendes Konzept, welches auch an Schweizer Stränden angewandt werden könnte.

Autoren: Erker Alexander, Pascal Coudret

PPP:2013_10_18_Präsentation_Think_Foreward

Sources:

Obligatorische Schneesporttage

Ski_Jugend2

Schneesport ist für viele Schweizer Familien zu teuer geworden, weshalb sie ihren Kindern keine Möglichkeit mehr bieten können, in dieser Sportkategorie Erfahrungen zu sammeln. Auch die Unterstützungsmassnahmen der Schulen sind in den letzten dreissig Jahren stark zurückgegangen.

Um den Kindern den Schneesport wieder zu ermöglichen, reichte Matthias Aebischer, Nationalrat der SP, im April 2013 eine Motion für „Obligatorische Schneesporttage in der Oberstufe“ ein.

Er fordert den Bundesrat auf, das Sportförderungskonzept anzupassen. So soll jede Oberstufe vom Bund unterstützt werden, um mindestens einen obligatorischen Sporttag duchzuführen.

Die Forderung wurde vom Nationalrat mit 89 gegen 87 Stimmen angenommen. Falls der Ständerat auch zustimmt, muss der Bundesrat das Sportförderungskonzept anpassen.

 

Autoren: Tabea Bernert, Julia Bruchez
Quellen:
http://www.tourobs.ch/de-de/trends/tourismus-blog/tourismusblog.aspx?action=detail&id=6134
http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20133070
http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/wintersport-schneesport-unterstuetzung-bund-kantone-1.18157069
http://www.youtube.com/watch?v=HJRWciLSgzw

Obligatorische Schneesporttage

Die Zukunft des Ferienreisens – Trendstudie

1.   Autor

Es handelt sich bei dieser Studie um eine unabhängige Studie des Gottlieb Duttweiler Instituts. Diese wurde Ihnen von Kuoni in Auftrag gegeben. Verantwortlich waren von Seitens des Institutes David Bosshart und Karin Frick. Bei Kuoni war es Eva Ludwig. (Bosshart & Frick, 2006)

2.   Einleitung

Zum 100-jährigen Jubiläum von KUONI wurde diese Studie in Auftrag gegeben. KUONI wollten herausfinden wie ihre europäischen Kunden in 15 Jahren reisen werden. Mit Erkenntnissen aus der Studie möchte KUONI gerüstet sein, um die richtigen Entscheidungen zu treffen und sich zur bestmöglichen Zufriedenheit der Kunden zu entwickeln. (Bosshart & Frick, 2006, S. 5)

Die Studie analysiert erstens wie sich die Wünsche und Werte der Kunden entwickeln. Zweitens beschreibt sie die treibenden Faktoren der Veränderung. Drittens beantwortet sie folgende Fragen: Wer verreist in Zukunft? Was sind die Motivationen? Welche neuen Reisemärkte zeichnen sich ab? Welches sind die beliebtesten Destinationen im Jahr 2020? (Bosshart & Frick, 2006, S. 6)

3.   Resultate

In Zukunft wird die Tourismusbranche immer noch ein Massengeschäft sein, jedoch immer mehr in Richtung individualisiertem Massenkonsum hinführen. Andererseits sind die Menschen auf der Suche nach Nähe. Daher auch die vielen Meeting- und Datingreisen. (Bosshart & Frick, 2006, S. 7) Die treibenden Faktoren der Veränderung in der Tourismusbranche sind sozialer, technologischer, wirtschaftlicher, ökologischer und politischer Herkunft. (Bosshart & Frick, 2006, S. 18-26) In Zukunft verreisen die Gäste mit immer weniger inneren Beteiligung und vielmehr einfach nur weil es möglich ist. (Bosshart & Frick, 2006, S. 43) Die Globalisierung und Steigerung der Mobilität ist einer von vier weltweiten Haupttrends. Die anderen drei sind: der demographische Wandel, die technologischen Fortschritte und die Digitalisierung, der Klimawandel und die Nachhaltigkeit. (Hochschule Luzern, 2011, S. 8)

Die Motivationen zum reisen kann diverse Hintergründe haben. Die Gäste können ohne Erwartungen reisen, auf der Suche nach Erholung sein oder sich selber finden wollen. Dazu kommt die Lust nach Ablenkung, Vergnügen und dem Abenteuer. Ebenfalls das Zusammensein mit dem Partner, der Familie oder Freunden. (Bosshart & Frick, 2006, S. 8) Somit können wir die Reisen in folgende Arten unterteilen: Pilgerreisen, Abenteuerreisen, Bildungsreisen, Forschungsreisen und Themenreisen. (Bosshart & Frick, 2006, S. 46-47) Die neuen Reisemärkte und somit der Tourismus können neu ebenfalls in zwei Entwicklungsrichtungen aufgeteilt werden:

  1. „Megahubs“: Der Massentourismus wird grösser, billiger und spektakulärer.
  2. „Nouveau Niches“: Die alten, reifen Tourismusmärkte erfahren eine Auffrischung durch neuen Luxus für alle. Sie werden natürlicher, sanfter, sozialer und gesünder. (Bosshart & Frick, 2006, S. 52)

Die beliebtesten Destinationen im Jahr 2020 können nicht mehr geographisch segmentiert werden. Die Superreichen wollen unter sich bleiben und so kommt es weniger darauf an wohin man verreist aber vielmehr was man vor Ort macht und wenn man dort trifft. (Bosshart & Frick, 2006, S. 61)

Abbildung 1:  Welches sind die wichtigsten Reisemotive vom morgen?

Quelle: (Bosshart & Frick, 2006, S. 47)

4.   Schlussfolgerung

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass wer in Zukunft Erfolg haben will als Anbieter im Dienstleitungssektor, speziell in der Reisebranche, muss ein klares Konzept haben und trotzdem schnell reagieren können. Der Gast verlangt Individualität und diese muss ihm geboten werden. Der Kunde muss ebenfalls immer mehr zum Partner werden und so Teil unserer Strategie sein. Die Veränderungen sind der diversen Faktoren wegen weltweit spürbar.

5.   Quellen

Bosshart, D., & Frick, K. (2006). Studien. Abgerufen am 31. Oktober 2012 von Gottlieb, Duttweiler Institute: http://www.gdi.ch/de/Think-Tank/Studien/Download-Studies

Hochschule Luzern, I. f. (2011). Zürcher Hotelierverein. Abgerufen am 30. 10 2012 von Nachhaltigkeit: http://www.zhv.ch/content-n125-sD.html
Verfasserin: Zoé Laporte

Live Between

Habt ihr nie davon geträumt unter freiem Himmel zu schlafen, in einer Grossstadt, umringt von Hochhäusern ?? Das amerikanische HKS Architekturbüro möchte es möglich machen. Dieses Unternehmen ist weltweit tätig und hat unter anderem Hotels, Spitäler und Universitäten gebaut.
Ihr neustes Projekt nennt sich Live Between, wobei sie den Wunsch hatten, den Luftraum besser zu nutzen.
Dabei handelt es sich um durchsichtige Kugeln, die mit Seilen zwischen Hochhäusern befestigt sind und welche sehr luxuriös ausgestattet sind. Bei den Standorten handelt es sich um hohe Gebäude in der ganzen Welt.

Momentan ist es eine Idee, welche zuerst noch verschiedene Herausforderungen bewältigen muss, bevor man sie in die Tat umsetzten kann. Beispielsweise gibt es Probleme mit der Stabilität, Erreichbarkeit und Sicherheit.

Dank dieser Idee kann man unerreichbare Plätze zugänglich machen.
Autoren: Stephanie Zumsteg & Annick Constantin

Sources:

http://www.archdaily.com/220973/live-between-hks-architects/

http://www.htr.ch/artikel_34839.html

http://hksinc.com/

Live Between